+
Das Wellenbad in Penzberg.

Penzberg: Neues Hallenbad ohne Welle

  • schließen

Penzberg - Das neue Hallenbad in Penzberg wird keinen Wellenbetrieb haben. Dieser Beschluss fiel am Donnerstag bei den Stadtwerken.

Der Verwaltungsrat der Penzberger Stadtwerke hat nun einen noch offenen Punkt erklärt. In seiner nicht öffentlichen Sondersitzung am Donnerstagvormittag beschloss er, dass das künftige neue Hallenbad in Penzberg keinen Wellenbetrieb haben wird. Das teilte Bürgermeisterin Elke Zehetner mit. Ob es künftig eine Sauna geben wird, ist dagegen noch offen. Die Stadtwerke wurden beauftragt, eine Marktpotentialanalyse für den Betrieb einer Sauna zu erstellen. Auf deren Grundlage soll dann entschieden werden.

Die Planungen für das neue Hallenbad, das anstelle des bestehenden Wellenbads entsteht, werden laut Stadtwerke über ein Jahr dauern. Für Mitte 2018 ist der Abbruch des Wellenbads geplant. Die Eröffnung des neuen Hallenbads könnte laut Zeitplan im Oktober 2020 sein.

Die Entscheidung, nicht das bestehende Wellenbad zu sanieren, sondern ein neues Hallenbad zu bauen, war bereits Ende Oktober gefallen. Als Investitionsrahmen nennen die Stadtwerke maximal zwölf Millionen Euro.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

„Rigi-Rutsch‘n“: 1897 Besucher am bisherigen Rekordtag
Nach einem Jahr Pause kann heuer wieder in der „Rigi-Rutsch‘n“ gebadet werden - allerdings ohne Warmbecken. Ob das Verluste bringt? Eine erste Bilanz:
„Rigi-Rutsch‘n“: 1897 Besucher am bisherigen Rekordtag
Bettlerinnen bestehlen Rentner (77)
Seine Gutmütigkeit wurde einem Weilheimer (77) zum Verhängnis. Er öffnete einer Frau mit Kind die Tür. Zum Dank stahl sie ihm mit einer Komplizin Geld.
Bettlerinnen bestehlen Rentner (77)
Autoverkauf: Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an
Jedes Jahr wechseln in Deutschland zehn Millionen Pkw den Besitzer. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, sich von seinem Wagen zu trennen?
Autoverkauf: Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an
Red Dot: Ein roter Punkt für „drawlk“ aus Penzberg
Anna Gmelin hat für ihre Internet-Plattform „drawlk“ den internationalen Design-Preis „Red Dot“ erhalten - was für die Architektin aus Penzberg völlig überraschend kam.
Red Dot: Ein roter Punkt für „drawlk“ aus Penzberg

Kommentare