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Dritte Kultuhrnacht in Penzberg, hier "Strawanza" auf der Roche-Bühne.

In der "Kultuhrnacht" herrschte Partylaune

Penzberg - Rock und Pop, Schlager und DJ-Musik, Theater und ein Benefizkonzert: Die dritte  „Kultuhrnacht“ in Penzberg hatte noch mehr Besucher als die Vorgänger-Festivals.

Zum dritten Mal fand am Samstagabend die Penzberger "Kultuhrnacht" statt. Knapp 1500 Besucher und damit rund 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr verzeichnete Veranstalterin Iris Mühle bei den 17 Veranstaltungen an 15 verschiedenen Orten. Es Kinder in Begleitung ihrer Eltern, die  zur Musik der Penzberger Band „The SonPas“ tanzten, ebenso wie junge Erwachsene oder Senioren, um Rock, Samba und gesungene Gedichte zu hören oder dem Improvisationstheater Tatwort zuzusehen. Dabei hatten ganz viele Veranstaltungsorte das gleiche Problem wie die Stadtbücherei, wo Tatwort auftrat: zu wenig Platz.

Hat‘s der Stimmung geschadet? Nicht wirklich. Überall herrschte gelöste Partylaune. „Die Stimmung war ganz toll“, bilanzierte Mühle. Einige kleinere Probleme hätte es zwar schon gegeben; etwa, dass zu späterer Stunde manche Orte so voll waren, dass Neuankömmlinge nicht mehr reinkonnten. Ansonsten sei die Nacht aber friedlich verlaufen. Für nächstes Jahr möchte sie wieder ein Kulturfestival in Penzberg organisieren. „In der Art werde ich weitermachen.“ Nur für Jugendliche möchte sie nächstes Jahr noch mehr bieten. Dann sollen auch die Probleme aus diesem Jahr nicht mehr auftreten.

(mehr in der Montagsausgabe von Penzberger Merkur und Weilheimer Tagblatt)

fn

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