Kreuzung in Reindl

Warten auf neue Vorfahrt-Markierung

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Eigentlich sollte in Penzberg heuer im Herbst die seit Jahrzehnten geltende Vorfahrtsregelung an der Kreuzung in Reindl geändert werden. Doch das zieht sich hin.

Penzberg – Das Penzberger Rathaus gab nun bekannt, dass momentan keine Aussage über einen Termin für die Markierungsarbeiten getroffen werden kann, da die Markierungsfirma extrem ausgelastet sei. Die ebenfalls beabsichtigte Sanierung des Kreuzungsbereichs, hieß es zudem, werde heuer nicht mehr möglich sein.

Der Beschluss, die Vorfahrt an der Reindl-Kreuzung zu ändern, liegt zehn Monate zurück. Damals hatten sich staatliche Verkehrsbehörden, Rathaus und Polizei darauf geeignet. Vorfahrt sollen demnach jene Autofahrer erhalten, die von der Grube in Richtung Reindl und umgekehrt fahren, also auf der Staatsstraße unterwegs sind. Die Autofahrer auf der Haselbergstraße und der Straße Heinz müssten warten.

Da die Asphaltdecke stark verformt ist, entschied sich das Staatliche Bauamt zugleich dafür, die Kreuzung und die vier Einmündungsbereiche abzufräsen und mit einer neuen Binder- und Deckschicht zu versehen. Laut Rathaus fordert zudem die Verkehrsbehörde am Landratsamt zu prüfen, ob für den Verkehr aus Richtung Grube eine Geradeaus- beziehungsweise Linksabbiegespur nötig ist. Ebenso sollen sich Stadt und Polizei auf Querungsstellen für Fußgänger einigen. Die neue Vorfahrt soll in einem Probelauf mit Markierung und Schildern zuerst getestet werden.

Rubriklistenbild: © dpa

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