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Nonnenwaldstraße in Penzberg

Es rumort: Protest wegen Verkehr

Penzberg - Im Penzberger Wohnquartier zwischen Nonnenwaldstraße und „Grube“ rumort es gewaltig - wegen des Verkehrs

Die Anwohner werfen der Stadt Penzberg vor, seit Jahren nichts gegen die ihrer Meinung nach zu hohe Verkehrsbelastung vor ihrer Tür zu unternehmen. Der Protest wurde bei einem Gespräch im Rathaus vorgebracht. Anwohner Werner Eck sagte, in den vergangenen Jahre habe sich die Verkehrsbelastung stetig erhöht durch die Ausweisung und Vergrößerung von Gewerbe- und Siedlungsflächen in dem Gebiet. Deshalb fürchten die Anwohner weitere Belastungen durch die Pläne fürs „Edeka“-Gelände. Zudem werde die Nonnenwaldstraße als Durchfahrt, vor allem von Beschäftigten und Lieferanten von „Roche“, genutzt.

Die Betroffenen bezweifeln vor allem die im ISEK-Verfahren erhobenen Daten der Verkehrszählungen. Ebenso lehnen die Anwohner die im ISEK angedachte mögliche Trasse von Maxkron zur „Grube“ kategorisch ab. Diese soll die Haselbergstraße und Reindl entlasten. Dies erhöhe aber nur das Verkehrsaufkommen an der Nonnenwaldstraße, hieß es.

Die Anwohner fordern nun eine neue Verkehrsanalyse samt Messungen für Nonnenwaldstraße und „Grube“ bis Ende März, keine Genehmigung für einen Elektromarkt auf dem „Edeka“-Gelände und keine Umsetzung der Maxkron-Trasse.

(mehr dazu in Penzberger Merkur und Weilheimer Tagblatt)

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