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Von wegen Idylle in den Schrebergärten.

Debatte in Penzberg

Schrebergärten: Stadt beharrt auf Kündigungfristen

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Die Stadt Penzberg sieht keinen Grund, die Kündigungsfristen für die Schrebergartenparzellen im Breitfilz und an der Wankstraße zu ändern.

Penzberg – Die Stadt geht davon aus, nicht gegen geltendes Recht verstoßen zu haben. Das teilte Bürgermeisterin Elke Zehetner mit. Bislang waren ihr zufolge Widersprüche für nur drei Pachtverhältnisse – bei über 200 im Gebiet Breitfilz – eingegangen. Dem würden 170 Rückmeldungen für die Fortführungen der Pachtverhältnisse stehen. Hintergrund ist, dass die Stadt Penzberg die Kleingartenanlagen neu ordnen will. Ein Punkt ist dabei, die alten Pachtverträge zu kündigen und dafür neue Verträge anzubieten. Bis Mitte November mussten sich die Schrebergarten-Pächter bei der Stadt melden. Ansonsten müssten sie die Parzelle zum Jahresende räumen. Einige Pächter hatten sich jedoch gegen die Fristsetzung gewehrt - mit der Begründung, diese würde der Rechtslage widersprechen.

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