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An der Rothwiese stehen die Eichen, die im Bebauungsplan-Entwurf fehlten.

Stadt versichert: Eichen bleiben stehen

Penzberg - Die Eichen im Westen des neuen Wohnviertels an der Birkenstraße in Penzberg bleiben erhalten - das hat die Stadt nach Protesten versichert.

Als vergangene Woche im Penzberger Bauausschuss die Grundzüge für das neue Wohngebiet westlich der Birkenstraße vorgestellt wurden, fehlte im Bebauungsplan-Entwurf die Eichen-Baumreihe, die an die Straße „Rothwiese“ im Westen des Areals angrenzt. Der Verdacht lag nahe, dass neben dem gesamten Waldgebiet auch diese gut ein Dutzend Eichen fallen sollten. In der Stadtratssitzung erklärte Stadtbaumeister Justus Klement nun in dieser Woche, dass diese Eichen noch kartiert würden und erhalten bleiben. Dass sie im Planentwurf fehlten, war ihm zufolge quasi ein Versehen. Zugleich erzählte Klement, dass er wegen der bislang fehlenden Darstellung im Bebauungsplan selbst einige Anrufe erhalten habe. Die Eichen werden seinen Worten nach nun in den Plan eingezeichnet.

Wie berichtet, soll auf dem 3,6 Hektar großen städtischen Grundstück westlich der Birkenstraße ein Viertel mit Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäusern entstehen, alles in allem mit rund 100 Wohnungen. Vorige Woche hatte der Bauausschuss den Planentwurf „Birkenstraße West“ besprochen und eine Erweiterung des Geltungsbereichs nach Süden empfohlen. Das segnete diese Woche der Stadtrat ab.

(mehr in der Freitagsausgabe von Penzberger Merkur und Weilheimer Tagblatt)

wos

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