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Gleichgewicht halten: Fischerstechen am Eizenberger Weiher.
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Zum ersten Mal veranstaltete die Wasserwacht Penzberg-Iffeldorf ein Fischerstechen.
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Zum ersten Mal veranstaltete die Wasserwacht Penzberg-Iffeldorf ein Fischerstechen.

Gelungene Premiere

Sieger-Salto beim Penzberger Fischerstechen

Es war ein Riesenspaß: Zum ersten Mal veranstaltete die Wasserwacht Penzberg-Iffeldorf ein Fischerstechen.

Penzberg - Neun Mannschaften waren beim Fischerstechen der Wasserwacht Penzberg-Iffeldorf – das erste in deren 70-jährigen Geschichte – am Eizenberger Weiher angetreten. Unangefochtene Sieger wurden die beiden Ringer, die sich „Sportis“ nannten: Johann Eßel und sein Ruderer Franz Keller. Zwei Stunden lang dauerte der Wettkampf der unerschrockenen Wassersportler.

Kaum hatten sich die Lanzenträger auf den wackligen Brettern in Position gestellt, ertönte auch schon das Kommando vom Ufer: „Auf die Plätze, fertig, stechen!“ Viel Witz zeigten die Teams bei ihren Namen: Das Feuerwehr-Duo nannte sich zum Beispiel „Unsere Kunden geben Rauchzeichen“.

Im Finale traten letztlich die „Sporties“ gegen den Wasserwacht-Nachwuchs aus Penzberg und Iffeldorf an. Gegen die Standfestigkeit von Johann Eßel und das Rudergeschick seines Schwagers Franz Keller hatte der Wasserwacht-Nachwuchs aber keine Chance - was Johann Eßel mit einem Sieger-Salto ins kühle Nass feierte. „Das Schwierigste war das Ausbalancieren auf dem Brett“, sagte er lachend, als er wieder zu Atem kam. „Ja, und beim Rudern muss man ganz schön dagegenhalten, wenn ein Stoß erfolgt,“ ergänzte Franz Keller, der seinen Schwager geschickt durch die Wettkämpfe manövriert hatte.

Anneliese Steibli

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