Badewannen-Rennen Penzberg Wellenbad
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40 Jahre wird das Penzberger Wellenbad heuer alt. Das feierte die Stadt am Samstag mit einem Badewannen-Rennen.
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40 Jahre wird das Penzberger Wellenbad heuer alt. Das feierte die Stadt am Samstag mit einem Badewannen-Rennen.

Zum 40-jährigen Jubliäum

Badewannen-Rennen im Penzberger Wellenbad

Penzberg - 40 Jahre wird das Penzberger Wellenbad heuer alt. Das feierte die Stadt am Samstag mit einem Badewannen-Rennen.

Eine Weltmeisterschaft im Badewannen-Rennen gibt es wirklich. Veranstaltet wird sie von der Agentur „Kids-World-Event“. Der Penzberger Badewannen-Event war eines von 99 Qualifikationsrennen, die heuer unter anderem in Hallen- und Freibädern in Tunesien und Ägypten stattfinden. „Das Team, das in Penzberg siegt, darf zum Finale am 19. November nach Bad Brückenau reisen“, erklärte Agenturchef Rainer Braun. Verlockende Aussichten also, doch davor galt es, in einer wackeligen Badewanne 50 Meter weit zu paddeln - und das so schnell wie möglich.

Drei Badewannen hatte die Agentur zu Wasser gelassen, in denen die Zweierteams im K.O.-Verfahren gegeneinander anpaddeln mussten. Veronika und Luisa, die im ersten Durchgang starteten, hatten sich für die Wanne „Titanic“ entschieden. Keine gute Wahl, wie sich herausstellen sollte. Zwar rammten die beiden Neunjährigen keinen Eisberg, jedoch gelang es ihnen nicht, ihre „Titanic“ auf Kurs gen Bade-Ente-Wendemarke zu bringen. Einem Spielball der Wellen gleich, drehte sich die silber-blaue Wanne auf dem Wasser und ließ die Konkurrenz kampflos vorbei ziehen.

Nein, einfach war es nicht, die störrischen Wannen auf Kurs zu halten. „Aber ein Badewannen-Rennen ist ja auch kein Ponyhof“, frotzelte Braun. „Gradaus fahren ist ganz schön schwer“, befand auch Teilnehmer Thomas nach seinem Rennen

„Man muss das Gleichgewicht halten und gleichzeitig paddeln“, gab Braun den Kapitänen mit auf den Seeweg. Aber was, wenn man wie der kleine Philipp sein Paddel verlor? Es rauszuholen war jedenfalls keine gute Idee. „Platsch“ machte es.

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