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Iffeldorf darf sich künftig Fairtrade-Kommune nennen. 

Erfolgreiche Bewerbung

Iffeldorf bekommt das Fairtrade-Siegel

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Iffeldorf – Es hat geklappt: Iffeldorf darf sich künftig Fairtrade-Kommune nennen. Das Siegel hat die Osterseengemeinde zwar noch nicht.

Die Steuerungsgruppe teilte jetzt aber mit, dass sie per E-Mail über die „Ernennung zur Fairtrade-Town“ benachrichtigt wurde. Im vergangenen Mai hatte Iffeldorf die Bewerbung an den TransFair-Verein nach Köln geschickt. Er prüft, ob alle Kriterien erfüllt sind, und vergibt das Siegel.

Dekinger und Robert Greil teilte mit, dass man nun „eine würdige Auszeichnungsfeier“ vorbereite, in der die Urkunde offiziell vom TransFair-Verein der Gemeinde überreicht wird. Diese Feier, hieß es, werde im Herbst stattfinden. Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt.

Man freue sich, dass sich Gemeinde, Schule, Geschäfte und Gaststätten in Iffeldorf gemeinsam erfolgreich um die Anerkennung bemüht hätten, so die Steuerungsgruppe. Sie dankte zugleich ihrem Gründungsmitglied Anke Woitas, die Iffeldorf verlässt. „Ihre guten Ideen und praktischen Aktionen, besonders in der Aufklärung der Kinder, waren eine wertvolle Hilfe“, schreiben die Organisatoren.

Vergrößert hat sich unterdessen die Steuerungsgruppe um Ojo Samson aus Nigeria. Der Asylbewerber, der früher eine Farm hatte und nun in Iffeldorf lebt, will sich ebenfalls für Fairtrade engagieren. Der Gruppe gehören neben den beiden Sprechern Robert Greil und Frauke Dekinger auch Heiner Grupp, Johannes Brandl, Thomas Welzmüller, Anke Woitas und Isolde Künstler an.

Bei dem Fairtrade-Gedanken geht es darum, fair gehandelten oder auch regionalen Produkten den Vorrang zu geben. Kommunen können sich um den Titel als Fairtrade-Stadt bewerben – Penzberg hat das Siegel zum Beispiel seit März 2015. Sie müssen dafür eine bestimmte Zahl von Einrichtungen, also Gemeinde, Schulen und Vereine, ins Boot holen.

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