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Beeindruckt von der positiven Ausstrahlung des Treppenhauses, das zum Pollinger Hospiz führt: (von links) die Oberin des Klosters, Schwester Raphaela, die Pflegedienstleiterin im Hospiz Barbara Rosengart, Bezirksrätin Alexandra Bertl, die Vorsitzende des Hospizvereins, Renate Dodell, und Bezirkstagspräsident Josef Mederer. 

Dank renoviertem Treppenhaus

Hospiz ist heller und freundlicher

Polling - Dank renoviertem Treppenhaus wirkt das Pollinger Hospiz heller und freundlich. Davon überzeugte sich auch Bezirkstagspräsident  Josef Mederer.

 Hell und freundlich präsentiert sich das Treppenhaus nach seiner Restaurierung im Pollinger Kloster, das hinaufführt zum Hospiz,. Davon konnten sich Bezirkstagspäsident Josef Mederer und Bezirksrätin Alexandra Bertl überzeugen, die die Vorsitzende des Hospizvereines im Pfaffenwinkel, Renate Dodell, zu einer Besichtigung eingeladen hatte.

Für rund 90 000 Euro waren die Linoleumböden entfernt, die Eichen-Stufen erneuert und das Treppenhaus gestrichen worden. Einladend wirken zudem die Farbfotografien von Karin Rebecca-Baum, die derzeit die Wände zieren.

Mederer zeigte sich beeindruckt: „Wir haben alle gemeinsam hohe Verantwortung dafür, dass man Denkmäler mit Leben erfüllt.“ Und genau das soll das Hospiz laut Vorsitzender Renate Dodell auch sein: „Ein Hort zum Leben bis zuletzt.“ Die 90 000 Euro Gesamtkosten für das Projekt werden zur Hälfte von der Diözese übernommen werden. 15 Prozent übernimmt der Hospizverein, die restliche Kosten teilen sich Landkreis, Denkmalschutz und Bezirk.  gro

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