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Der Boden wird für den „Stoa“-Bau planiert.

Arbeiten haben begonnen

„Stoa 169“: Die Bagger rollen

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Die Bagger schaffen an der Pollinger Ammerschleife Tatsachen: Die Bauarbeiten für die „Stoa 169“ haben begonnen. 

Polling – Die „Stoa 169“-Befürworter dürfen sich freuen: An der Ammer bei Polling haben die Bauarbeiten für die von Künstler Bernd Zimmer initiierte Säulenhalle begonnen. Bagger und Raupen machten sich daran, das Erdreich abzutragen und wegzuschieben. Laut Zeitplan soll die Fundamentierung in diesem Jahr abgeschlossen werden. 

Im Frühjahr 2020 sollen die ersten Säulen gesetzt werden. Die offizielle Grundsteinlegung für das umstrittene Kunstprojekt wird am 17. November über die Bühne gehen. Laut Zimmer werden bei der Feierzeremonie auch einige Künstler anwesend sein. „Mit der Säulenhalle gibt es in Polling die einmalige Chance, ein Kunstprojekt zu verwirklichen, das große Geltung im demokratischen Diskurs haben wird“, sagt der Künstler.

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Zimmer möchte die Diskussionen rund um die „Stoa 169“ wieder auf Inhalte lenken: „Es geht um die Kunst“, betont er. Dass aus den Reihen der Projektkritiker behauptet wird, dass die Säulenhalle rechtswidrig genehmigt worden sei, bezeichnet Zimmer als „grenzwertig“: „Natürlich akzeptiere ich negative Stimmen, aber so geht es nicht.

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Die Menschen schaden mir damit.“ Das Landratsamt habe die Genehmigung in einem ordnungsgemäßen Verfahren erteilt. Dass sei auch in der Anfrage des Landtagsabgeordneten Andreas Krahl (Bündnis 90/Die Grünen) an bayerische Staatsregierung vom zuständigen Ministerium eindeutig bestätigt worden.

Dass das gemeindliche Einvernehmen in nichtöffentlicher Sitzung durch den Pollinger Gemeinderat erteilt worden ist, sei ein „Schönheitsfehler“, räumt Zimmer ein. Aber auf die Rechtmäßigkeit der Baugenehmigung habe das keinen Einfluss. jep

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