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Die neuen Facharbeiter – hier mit Vertretern der Innung, Hanne Wittermann (l.) und Bürgermeisterin Felicitas Betz – erhielten am Freitag im Bibliotheksaal ihre Gesellenbriefe. 

Freisprechung der Maler und Lackierer in polling  

Sprung nach vorn bei der Note

Polling - In Polling wurde die Freisprechung der der Maler und Lackierer  gefeiert. 95 Prozent  der Prüflinge haben ihren Gesellenbrief.

Gute Nachrichten gab es von der Malerinnung bei ihrer Freisprechungsfeier, zu der am Freitag rund 80 Gäste in den Pollinger Bibliotheksaal gekommen waren. Von den 20 Kandidaten in der Gesellenprüfung haben 19 – 18 Maler und ein Objektbeschichter – bestanden, was einer Quote von 95 Prozent entspricht. Außerdem gab es beim Notendurchschnitt in der praktischen Prüfung einen Sprung nach vorn: von 3,54 im Vorjahr auf 2,89. Der Durchschnitt der Theorie-Noten ist mit 3,42 fast identisch mit der Vorjahresnote.

Die Aussichten der neuen Maler sind nach Einschätzung von Robert Mateyka sehr gut. Dies liege am Trend zum Studium. Je mehr studieren, desto gesuchter würden die Handwerker, so der Innungsobermeister. Dies würde sich auch auf die Bezahlung auswirken.

Die jungen Maler wollen nicht nur Geld verdienen, sondern sich auch weiterbilden. Josef Schandl will „in der Firma bleiben und Geld verdienen und später den Meister machen“. Maler ist für ihn „ein schöner Beruf, weil man kreativ arbeiten kann“.

Domenic Forstner will in der Firma bleiben. Außerdem will er sich in der Schimmelbehandlung im Trockenbau weiterbilden, weil dieser Bereich zukunftsträchtig sei.

Als Jahrgangsbeste in der praktischen Prüfung wurden am Freitag Florian Erben (85 Punkte), Josef Schandl (83 Punkte) und Konstantinos Topouzis (82 Punkte) ausgezeichnet. Alle drei erhielten die Note 2.  

Alfred Schubert

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