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Zug rast in liegengebliebenes Auto

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Ein Regionalzug raste am Samstag gegen 22.45 Uhr am Bahnübergang bei Polling in ein Auto, das auf dem Gleis stehengeblieben war. Wie durch ein Wunder wurde niemand ernsthaft verletzt.

Zug Auto Polling
1 / 27Ein Regionalzug raste am Samstag gegen 22.45 Uhr am Bahnübergang bei Polling in ein Auto, das auf dem Gleis stehengeblieben war. Wie durch ein Wunder wurde niemand ernsthaft verletzt. © Freiwillige Feuerwehr Polling
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Polling   -  Der Unfall passierte, als ein Mann (73) aus dem nahen Oberhausen auf der Staatsstraße von Polling in seinen Heimatort fahren wollte. An der Steigungsstrecke vor dem Bahnübergang kam sein Hyundai laut Polizei aufgrund eines technischen Defekts an der Fahrzeugeelektronik auf dem Gleis des Bahnübergangs zum Stehen. Der 73-Jährige versuchte verzweifelt, seinen Wagen wieder in Gang zu setzen. Vergebens. Nachdem sämtliche Startversuche misslungen waren, versuchte er ebenfalls erfolglos, sein Fahrzeug vom Bahnübergang zu schieben. Ein weiterer Autofahrer und dessen Sohn wollten dem 73-Jährigen dabei helfen, doch dazu kam es nicht mehr, denn es schlossen sich bereits die Bahnschranken. Der Regionalzug aus Garmisch-Partenkirchen näherte sich.

Die drei Männer konnten den Gefahrenbereich laut Polizei noch rechtzeitig verlassen, der 49-jährige Zugführer aus Schongau konnte jedoch trotz einer Gefahrenbremsung die Bahn nicht mehr rechtzeitig anhalten. Durch die Wucht der Kollision wurde das Auto in ein angrenzendes Feld geschleudert, der Regionalzug kam rund 500 Meter nach dem Bahnübergang zum Stehen.

Sowohl der Zugführer als auch der 73-Jährige erlitten bei dem Unfall „glücklicherweise nur einen leichten Schock“, so ein Sprecher der Weilheimer Polizei am Sonntagmorgen.  Im Zug befanden sich 42 Fahrgäste, die unverletzt blieben.

Am Unfallort waren 18 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Polling. Seitens der Deutschen Bahn befanden sich zwei Notfallmanager vor Ort. Um 1.13 Uhr konnte die Bahnstrecke wieder freigegeben werden, der Personenzug konnte seine Fahrt in verringerter Geschwindigkeit noch bis nach Weilheim fortsetzen.

Der Auto des 73-Jährigen wurde komplett zerstört, am Triebwagen entstand erheblicher Sachschaden. Durch das wegschleudernde Auto wurden auch die Schrankensteuerung des Bahnüberganges sowie ein Andreaskreuz beschädigt. Ersten Schätzungen nach wird von einem Gesamtschaden in Höhe von rund 17 500 Euro ausgegangen.

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