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Das Gebäude der „Rigi-Rutsch‘n“ wurde bei einem Brand am 11. Februar 2016 beschädigt. Die Gemeindewerke suchen nun einen Investor dafür - sie wollen nur noch ein Freibad betreiben.

Investor für Sauna gesucht

„Rigi-Rutsch’n“: Künftig nur noch Freibad

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Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die Peißenberger „Rigi-Rutsch’n“ soll ein reines Freibad werden. Das hat der Verwaltungsrat am Montag mit großer Mehrheit nichtöffentlich beschlossen.

Peißenberg – Der Beschluss des Gremiums umfasst drei Punkte. Zum einen soll das Freibad künftig ohne Warmbecken betrieben werden. Der Vorstand der Gemeindewerke, Günther Forster, werde „beauftragt, sämtliche dafür notwendigen baulichen, organisatorischen und funktionalen Änderungen in die Wege zu leiten“, heißt es im Beschluss.

Für das Gebäude und die Sauna gibt es keine Zukunft bei den Gemeindewerken. Für diesen Bereich soll „unverzüglich ein Mieter/Pächter/Investor gesucht werden“.

Im dritten Absatz ist geregelt, wie es die nächsten Monate im Wellnessbereich weitergeht: Demnach wird die Sauna in diesem und im kommenden Winter noch von den Gemeindewerken betrieben – weiterhin ohne Hallenbadbereich. In diesem Sommer bleibt sie geschlossen. Ab dem 30. April 2018 soll das Thema „Sauna“ für die Gemeindewerke spätestens erledigt sein.

Genaueres zur Zukunft des Bads soll am Montag in einer Marktgemeinderatssitzung in der Tiefstollenhalle (18.30 Uhr) bekanntgegeben werden. Dort stellt ein Schweizer Büro das Konzept vor, auf dem der Beschluss fußt.

Ausführlicher Bericht folgt

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