Dürfen bleiben: Die werbenden Strick-Hussen in der Innenstadt. gie

„Ruppert“-Werbung mit Nachspiel

Weilheim - Stadt wehrt sich gegen das 5000 Euro teure Spielgerät „als Wiedergutmachung“, „K & L“ spricht inzwischen von einem "Missverständnis".

Das von der Firma „K & L Ruppert“ als „Wiedergutmachung“ für die unangemeldete Werbeaktion in einer Pressemitteilung versprochene Spielgerät für die Innenstadt ist der Stadt sauer aufgestoßen. „Wir sind nicht käuflich“, stellte Ordnungsamtschef Andreas Wunder verärgert fest. Nun ruderte „K & L“-Sprecherin Christine Stelzer zurück. „Bezüglich des Spielgerätes liegt ein Missverständnis vor“, teilte sie mit. „Wir haben die Spende des Spielgerätes in unserer Pressemitteilung versehentlich in den Zusammenhang mit der Strick-Aktion gestellt“. Fakt sei, dass die Firma schon Wochen vor der Strick-Aktion ein Spielgerät für die Innenstadt zugesagt habe.

Wie es ausschaut, bleiben die Strick-Hussen noch länger.Ein Verterter von „K & L“, hat in einem Gespräch mit Bürgermeister Markus Loth (BfW) eigenem Bekunden nach Unstimmigkeiten ausgeräumt und einen Antrag für die Werbung gestellt.

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