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„Massive Schadenslage“: Der „Mini“ landete im Graben, der Renault in der Leitplanke.

Die Polizei meldet

Schwerer Unfall bei Magnetsried: „Schadensbild war massiv“

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Ein Unfall bei Magnetsried forderte drei Verletzte: Am Freitagmittag fuhr ein Autofahrer in den Gegenverkehr. 

Magnetsried– Laut Polizei geriet ein Herrschinger (37) gegen 12.10 Uhr mit seinem Renault von Magnetsried kommend bei Schmitten auf die Gegenfahrbahn. 

Ursache noch unklar

„Über die Ursache kann derzeit nur spekuliert werden“, hieß es. Ein entgegenkommender „Mini“-Fahrer (78) aus Starnberg versuchte, auszuweichen – konnte aber eine Kollision nicht verhindern und schleuderte von der Straße. 

Hubschrauber im Einsatz

Der Herrschinger prallte in die Leitplanke und erlitt ein Schleudertrauma. Der „Mini“-Fahrer und seine Beifahrerin, eine Starnbergerin (79), wurden zum Teil schwer verletzt. Alle Beteiligten wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert, nach ersten Informationen wurde eine Person mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Murnau geflogen.

Totalschaden am „Mini“

Am „Mini“ entstand ein Totalschaden von rund 15 000 Euro, der Frontschaden am Renault wird auf 6000 Euro geschätzt. Beide Wagen wurden abgeschleppt. „Das Schadensbild war so massiv“, dass laut Polizei die Straßenmeisterei Weilheim anrückte. 

Drei Feuerwehren im Einsatz

Im Einsatz waren neben einem Notarzt und drei Rettungsfahrzeugen die Feuerwehren aus Seeshaupt, Magnetsried und Marnbach sowie Polizeistreifen aus Penzberg und Weilheim. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um.

Lesen Sie auch: Frontal in den Gegenverkehr: Peitinger bei Unfall schwer verletzt.

Noch interessant: An der Hohenwarter Kurve: Geschwindigkeitsüberwachung als Unfallprävention.

Unfassbar: Aufdringliche Gaffer stören Reanimation - Autofahrer durchbricht Sperre und verletzt Feuerwehrmann.

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