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Am Donnerstag  wurden Eschen von Experten beschnitten und auch gefällt. 

Krankheit  greift um sich

Nicht alle Eschen müssen  fallen

22 Eschen, 80 bis 100 Jahre alt, standen an der Tutzinger Straße in Richtung Gasthof „Seeseiten“. Vom Staatlichen Bauamt Weilheim beauftragte Firmen sind derzeit dabei, die mächtigen Alleebäume auszuschneiden.

Seeshaupt – 

 Wegen Pilzbefalls – Stichwort „Eschensterben“ – müssen einige auch gefällt werden. Es wird aber kein Tabula rasa gemacht, wie die großen Ziffern an den Baumstämmen suggerierten. Volker Rausch, pensionierter Forstdirektor und zugleich zweiter Vorsitzender des Orts- und Gestaltungsverein Seeshaupt, hat sich bei der Behörde erkundigt.

Laut Rausch haben Fachleute jeden Baum auf seine Verkehrssicherheit hin geprüft und nur die notwendigen Schritte angeordnet

. Die Nummern dienten lediglich der einfacheren Identifizierung, heißt es aus dem Staatlichen Bauamt, und für die gefällten Bäume würden Linden oder Ahornbäume gepflanzt.

Hintergrund der Aktion ist der Übergang der Staatsstraße 2063 im Abschnitt „Tutzinger Straße bis zur Gemeindegrenze“ an die Gemeinde, denn im August 2015 war die neue Umgehungsstraße freigegeben worden. 

   rf

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