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Pfau „Anton“ störte bereits im vergangen Jahr die Nachtruhe der Magnetsrieder – jetzt ist er wieder da. 

Ein alter Bekannter kam zurück

Pfau „Anton“ bisher allein auf Brautschau in Magnetsried - doch bleibt das so?

  • Franziska Florian
    vonFranziska Florian
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Bereits im vergangenen Jahr wurde Magnetsried von liebestollen Pfauen belästigt. Und auch heuer ist einer der Radau-Pfauen wieder in das Dorf gekommen - und auf der Suche nach einer Partnerin.

Magnetsried – Vor rund einem Jahr war Pfau „Anton“ schon einmal nach Magnetsried gekommen. Jetzt hat er sich wohl wieder an das Dorf erinnert und ist zurückgekehrt. Anders als bei seinem letzten Besuch ist er dieses Mal allein in Magnetsried.

Radau-Pfau „Anton“ zurück in Magnetsried - doch Anwohner zeigt sich begeistert

Im vergangenen Jahr war er mit Begleitung eines Pfauenpärchens unterwegs. Die beiden Pfauenhähne buhlten lautstark um das Weibchen, was nicht bei allen Anwohnern für Freude sorgte. Doch Herbert Auberger, der sich schon im Juni 2019 an den Pfauen erfreute, ist auch heuer wieder von diesem „wunderschönen Anblick“ begeistert. Aber Vorsicht sei angebracht, wenn man die Hauptstraße in Magnetsried befährt. Der Pfauenhahn überquert „gelegentlich majestätisch die Staatsstraße“, schildert Auberger.

Pfau „Antont“ bisher alleine - doch bleibt das auch so? 

Auf Nachfrage bei der Gemeinde Seeshaupt, die auch für das Örtchen Magnetsried zuständig ist, heißt es, dass Bürgermeister Fritz Egold vor Ort war, „vom Pfau aber nichts mitbekommen“ habe. Eine Mitarbeiterin der Gemeinde wohnt in Magnetsried und hat von „Anton“ schon etwas mitbekommen. „Man hört ihn, aber nicht so schlimm wie letztes Jahr“, erklärt sie. Es bleibt abzuwarten, ob „Anton“ auch dieses Mal wieder Gesellschaft bekommt oder vergeblich auf den Dächern der Hühnerställe in Magnetsried um eine Partnerin wirbt.

Lesen Sie auch: „Mir fehlen die Worte“, sagt der stellvertretende Kommandant der Weilheimer Feuerwehr. Zum vierten Mal mussten die Einsatzkräfte wegen desselben Dackels ausrücken.

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