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So sieht der mysteriöse Krater nahe Habach aus, fotografiert vom Landeskriminalamt.

Weiter Rätsel um Krater

Habach - Der Krater, der nahe Habach in eine Wiese gesprengt wurde, gibt weiter Rätsel auf. Das LKA hat nun ein Foto bereitgestellt.

Nicht sehr spektakulär sieht der Krater aus. Allerdings war die Polizei offenbar so alarmiert, dass das Landeskriminalamt eingeschaltet wurde. Es stellte jetzt ein Foto des Kraters im Originalzustand zur Verfügung. Er war am vergangenen Dienstag auf einer Wiese entdeckt worden, die sich etwa einen Kilometer nördlich von Habach (bereits auf Obersöcheringer Flur) befindet und inmitten eines Waldstücks liegt.

Bei der polizeilichen Untersuchung wurde der Krater auf der Suche nach Teilen mittlerweile umgegraben. Auf Nachfrage erklärte das Landeskriminalamt am Donnerstagvormittag, dass es noch keine neuen Erkenntnisse ist. Derzeit läuft die kriminaltechnische Untersuchung.

Der Krater misst laut LKA mindestens drei Meter Durchmesser und ist einen Meter tief. Wie berichtet, geht die Polizei von der Explosion eines Sprengsatzes aus.

Das LKA bittet weiterhin um Mithilfe. Zeugen, die zwischen Freitag, 1. April, und Montag, 4. April, etwas beobachtet haben oder Angaben machen können, sollen sich beim Bayerischen Landeskriminalamt unter Telefon 089/12120 melden.

wos

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