Furchtbarer Unfall auf A99: Zwei Männer sterben - Autobahn komplett gesperrt

Furchtbarer Unfall auf A99: Zwei Männer sterben - Autobahn komplett gesperrt

Weilheim

Wieder Flüchtlinge im Zug

Weilheim - Erst vergangene Woche wurden zehn Flüchtlinge aus Eritrea im Zug von Mittenwald nach München aufgegriffen, jetzt gibt es im Landkreis einen neuen Schleuser-Fall:

Bundespolizisten griffen am Sonntag bei Weilheim vier Flüchtlinge in der Regionalbahn auf. Die drei Syrer und der Sudanese hatten sich nicht ausweisen können. Schließlich gaben sie an, dass Schleuser sie von Mailand aus in einem Auto nach Deutschland gebracht, an einem Bahnhof abgesetzt und mit Zugtickets ausgestattet hatten. Dafür hatte jeder der vier 550 Euro an die Schleuser bezahlt. Die Männer wurden an das Bundesamt für Flüchtlinge übergeben. Dort haben sie Asyl beantragt. Die Bundespolizei teilt mit, dass im deutsch-österreichischen Grenzgebiet allein am vergangenen Wochenende rund 60 Flüchtlinge aufgegriffen wurden.

sta

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Beratungsgespräch: Adipositas (k)ein Thema am Christkindlmarkt
Der Christkindlmarkt in Weilheim ist in vollem Gange, und die Krankenhaus GmbH steht dort mit ihrem Stand für Informationen bereit. Am Donnerstag wurden dort Gespräche …
Beratungsgespräch: Adipositas (k)ein Thema am Christkindlmarkt
SPD tritt mit Unabhängigen an
Die Liste „SPD/Unabhängige Wählerschaft“ schickt zehn Kandidaten ins Rennen um Plätze im Gemeinderat von Oberhausen. Unter ihnen sind auch drei amtierende …
SPD tritt mit Unabhängigen an
12,6 Millionen für neue Appartementhäuser am Schongauer Krankenhaus
Der Landkreis Weilheim-Schongau errichtet direkt neben dem bestehenden Schwesternwohnheim am Krankenhaus Schongau zwei Appartementhäuser für die Auszubildenden. Das …
12,6 Millionen für neue Appartementhäuser am Schongauer Krankenhaus
Mutter und Kind bleiben anderthalb Stunden in Aufzug stecken - „Höchste Zeit, dass die Bahn reagiert“
Die Aufzüge am Bahnhof Weilheim gelten inzwischen als Risiko-Gebiet. Mehrmals musste die Feuerwehr zuletzt Menschen aus ihnen retten - nun eine Mutter und ihren kleinen …
Mutter und Kind bleiben anderthalb Stunden in Aufzug stecken - „Höchste Zeit, dass die Bahn reagiert“

Kommentare