Der Top-Spieler der 2. Bezirksliga: Hohenpeißenbergs Michael Plörer (rotes Trikot) hat im vorderen Paarkreuz eine 15:0-Bilanz vorzuweisen. foto: privat

Tischtennis: TSV Hohenpeißenberg so gut wie noch nie

Hohenpeißenberg - Erfolgreich verlief die Vorrunde für die Tischtennisspieler des TSV Hohenpeißenberg. Drei Mannschaften kämpfen um den Aufstieg.

Matthias Rößle, Vorsitzender der Tischtennisabteilung im TSV Hohenpeißenberg, darf zufrieden sein. Sportlich gesehen ist die Sparte „erfolgreicher denn je“, teilt Rößle mit. Gleich drei Mannschaften haben gute Chancen auf den Aufstieg.

Die erste Herren-Mannschaft präsentierte sich in der 2. Bezirksliga Ammer/Würm (vergleichbar mit der Bezirksliga Süd im Fußball) „so stark wie noch nie“, sagt Matthias Rößle. Neun Partien, 18:0 Punkte, 81:18 Spiele - so lautet die eindrucksvolle Bilanz der Hohenpeißenberger.

Die Stärke der Mannschaft spiegelt sich auch in den Einzelbilanzen wider. Michael Plörer (15:0 Siege) ist im vorderen Paarkreuz Liga-Bester vor Thomas Bruns (TSV Weilheim/14:2) und Jürgen Kirschbaum (PSV München/14:2). Georg Luschmann (13:1) liegt an vierter Stelle. Martin Rößle ist mit 13:0 Siegen Top-Akteur im mittleren Paarkreuz. Insgesamt setzten die Hohenpeißenberger in der Vorrunde acht Spieler ein. Neben den drei genannten waren im Einsatz: Holger Kähler (6:3), Armin Fürschke (9:1), Freddy Haberstock (6:3), Daniel Vögl (1:0) und Martin Dunajski (1:0).

Die zweite Herren-Mannschaft rangiert in der 3. Bezirksliga Ammer nur einen Punkt hinter Tabellenführer TSV Utting (15:3) auf dem zweiten Rang, der zur Relegation berechtigt. Die dritte Garnitur belegt in der 2. Kreisliga als Zweiter (13:5 Punkte) einen direkten Aufstiegsplatz, „den sie auch halten möchte“, so Matthias Rößle.

Nicht ganz so gut lief es bislang für das Jungen-Team in der Oberbayernliga-West. Mit 2:16 Zählern liegt die Mannschaft auf dem vorletzten Rang und damit auf einem Abstiegsplatz.

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