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„Endstation“ Bühne: Die Akteure (v.l.) Peter Zach jun., Leonhard Leitner, Rosi Steigenberger, Hubert Kergl jun., Andreas Schwaiger, Hubert Kergl Sen., und Andrea Kammermeier. 

Trachtenverein Haunshofen spielt "Endstation"

Dem Spediteur ist alles zu schwör

Haunshofen - Der Trachtenverein Haunshofen spielt die Komödie „Endstation“. Darin hat es der Spediteuer alles andere als leicht.

Der Titel „Endstation“ klingt alles andere als lustig. Dennoch ist das neue Stück des Heimat- und Trachtenvereins Haunshofen eine Komödie – in drei Akten, geschrieben von Sepp Daser. In den Pausen spielen die Haunshofener Musikanten.

Im Hause des Spediteurs steht es nicht zum Besten. Seit die Eisenbahnstrecke bis zum Nachbarort Fieberbrunn verlegt wurde, sind die Geschäfte seines Fuhrunternehmens rückläufig. Auch verirrt sich kaum noch ein Gast in sein „Wirtshaus zum Spediteur“. Sein Sohn Vinzenz spricht seit dem Tode der Mutter immer mehr dem Alkohol zu, was ihrem Verhältnis nicht gerade zuträglich ist. Einzig die attraktive neue Hauserin Theres scheint mit ihrer Fürsorge für den Spediteur etwas Freude in dessen Trübsal zu bringen.

Der skrupellose Geschäftemacher Salvermoser nutzt die Lage des Spediteurs aus, und es scheint ihm zu gelingen, dass dieser bald in jeder Weise seiner „Endstation“ zustrebt.  

Spieltage

sind Freitag/Samstag/Sonntag, 11./12./13. März sowie Freitag/Samstag/Sonntag, 18./19./20. März. Beginn ist jeweils um 20 Uhr beim Dorfwirt. Karten im Vorverkauf gibt es bei Herrmann Steidl, Telefon 08158/1774.

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