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Der Fliesenleger war am Freitag noch am Rutschenbecken im Einsatz. Ab Montag wird er am Springerbecken loselegen – sofern das Wetter entsprechend ist. 

Vorbereitungen in der „Rigi-Rutsch‘n“

Zwei weitere Becken sind bereit für den Sommer

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Noch zwei Wochen sind es bis zur geplanten Freibaderöffnung in der „Rigi-Rutsch‘n“. Ein Überblick über das, was in der vergangenen Woche geschafft wurde.

Peißenberg – Der 3. Juni kommt mit großen Schritten näher – und damit auch der geplante Eröffnungstermin des Freibads in der Peißenberger „Rigi-Rutsch’n“. In dieser Woche haben die Verantwortlichen wieder einige Aufgaben abarbeiten können, wie Günther Forster, Vorstand der „Gemeindewerke Peißenberg“, mitteilte. „Es ist alles gut am Laufen.“

So sei mittlerweile „die Personalplanung abgeschlossen“, sagt er. Es stehen ein Schwimmmeister, zwei Fachangestellte für Bäderbetriebe, fünf Rettungsschwimmer, fünf Kassenkräfte sowie fünf Reinigungskräfte für die Saison zur Verfügung.

Zudem hat sich im Vergleich zur Vorwoche auch baulich wieder etwas getan: Unter anderem wurde das Kinderbecken gereinigt und ist damit bereit für die Eröffnung. Es wurden Absperrgitter aufgestellt, Fassaden gereinigt, Beeteeinfassungen fertiggestellt sowie Gräser und Bäume gepflanzt. Und die Gemeindewerke haben neue, notwendige Geräte und Werkzeuge besorgt.

Auch die Arbeiten am Rutschenbecken sind seit Freitag abgeschlossen. Dort wurde der Beckenkopf saniert. Beim Springerbecken gingen die Maurerarbeiten weiter – „da sieht es gut aus“, sagt Forster. Allerdings muss das Becken noch gefliest werden. Das geht nur, wenn es nicht regnet. „Jedes Gewitter erhöht die Spannung“, gibt der Gemeindewerksleiter zu. Bis zur geplanten Eröffnung sind es schließlich nur noch zwei Wochen.

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