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Das Alphornquartett mit (von links) Johannes und Stephan Rutke, Josef Dichtl und Sepp Jochner sorgte für neue Klänge beim Hausmusik-Konzert. 

Konzert in der Musikschule Weilheim

Vom Allgäu bis ins Morgenland

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Weilheim – Zum „Tag der Hausmusik“ erklangen im voll besetzten Saal der Weilheimer Musikschule die wohl auffälligsten und längsten Instrumente, die man dort zurzeit lernen kann: die Alphörner.

 Das Alphornquartett mit Johannes und Stephan Rutke, Josef Dichtl und Sepp Jochner eröffnete das traditionelle Konzert, bei dem die Volksmusikinstrumente im Mittelpunkt stehen – die ob ihrer Vielfalt, Qualität und feinen Stimmung längst ein Geheimtipp unter den Musikschulkonzerten sind.

Zahlreiche einheimische Schüler und ihre Lehrer – darunter ein spontan gebildetes, wunderbares Volksmusikensemble mit Flöten, Hackbrett, Harfe, Gitarren und Kontrabass – boten Walzer und Landler, aber auch Klassisches von Mozart oder Chiesa. Außerdem spielten illustre Gäste auf: Vater und Sohn Hornsteiner (Ziach/Gitarre) aus Farchant begeisterten ebenso wie die halb aus dem Garmischer, halb aus dem Tölzer Land stammende „Hoib und hoib“-Geigenmusik, die kürzlich den Alpenländischen Volksmusikwettbewerb in Innsbruck gewann.

Zum Ausklang nahm das Weltmusik-erfahrene Duo von Akkordeonist Hans Zeller (der seit einem Jahr auch an der Weilheimer Musikschule unterrichtet) und Geigerin Finni Melchior auf eine Reise vom Allgäu über Irland bis ins Morgenland mit. Auch das kann „Hausmusik“.  

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