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Großes Gewusel herrschte beim Berufemarkt in der Röntgen-Turnhalle.

Berufemarkt in der Mittelschule

Auch der Kaminkehrer stellte seine Arbeit vor

Kaum ein Durchkommen mehr gab es am Donnerstagabend in der Turnhalle der Wilhelm-Conrad-Röntgen-Mittelschule in Weilheim. Dort fand ein Unterricht der etwas anderen Art statt: ein Berufemarkt.

Weilheim – 43 Firmen stellten sich vor, damit die Schüler- und Schülerinnen sich ein Bild von den verschiedensten Berufen machen können, und auch davon, wo und wie die erlernt werden können. Für rund 300 junge Leute aus den 8. 9. und 10. Klassen war die Teilnahme an der Schulveranstaltung verpflichtend, andere Schüler waren aber auch willkommen.

Der Berufemarkt der Mittelschule, der um 18 Uhr in der Turnhalle begann und rund eineinhalb Stunden dauerte, fand laut Schulleiter Bernhard Bürger zum elften Mal statt. Dabei gehe es nicht um Kontakte für Lehrstellen, so Bürger, sondern vielmehr darum, ein Berufsfeld in seiner ganzen Breite zu präsentieren. Und zwar für Handwerksberufe ebenso wie für Berufe, die die Absolventinnen und Absolventen der M-Züge anstreben. So stellten ein Kaminkehrer und ein Heizungsbauer ebenso sich und ihre Arbeit vor wie Bundeswehr, Polizei und die Stadt Weilheim.

Für den Berufemarkt hat die Mittelschule einen Stamm von rund 25 Betrieben, um die sich immer wieder andere gruppieren. „Wir wollen immer einen Wechsel reinbringen“, so Bürger.  gre

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