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Die Teilnehmer der Klausurtagung, 1. Reihe von links: Jochen Knittel (Stadtrat /stellvertretender Vereinsvorsitzender), Lothar Poguntke (Kassier /Verein), Markus Loth (Bürgermeister), Petra Hofer (Stadträtin), Tillman Wahlefeld (Stadtrat/Vereinsvorsitzender), Brigitte Holeczek, Rupert Pentenrieder, Ragnhild Thieler, Florian Lechner (Stadträte). 2. Reihe von links: Roland Schwalb, Anton Schreitt (Stadträte), Andreas S chalk (stellvertretender Vereinsvorsitzender) und Dr. Claus Reindl (Stadtrat). 

Klausurtagung

BfW wollen ihr Profil schärfen

Weilheim – Die „Bürger für Weilheim“ (BfW) haben sich bei ihrer zweitägigen Klausurtagung ein neues Leitmotiv gegeben. Es lautet „Regional denken – vor Ort handeln“. Damit wollen der Verein und die Stadtratsfraktion ihr politisches Profil schärfen und sich von den anderen politischen Gruppen in Weilheim abheben, heißt es in einer Mitteilung von Friederike Vogel, der Schriftführerin des Vereins.

Die BfW wollen demnach „in Zukunft noch mehr als bisher ihr Alleinstellungsmerkmal herausstellen, keine Partei, sondern eine unabhängige Wählergemeinschaft zu sein, die nicht wie andere in Weilheim agierende Gruppierungen und Parteien in Bundes- und Landtagswahlen eingebunden ist, sondern sich ausschließlich für die Belange unserer Stadt und unserer Weilheimer Bürgerinnen und Bürger einsetzen kann“, so Vogel. Dieser Leitgedanke begleite die „Bürger für Weilheim“ zwar schon seit ihrer Gründung vor 17 Jahren, soll sich nun aber in dem neuen Leitsatz „Regional denken – vor Ort handeln“ verstärkt widerspiegeln.

Bei der Klausurtagung befassten sich die Mitglieder des Vereinsvorstandes und der Fraktion mit möglichen Zukunftsstrategien für Weilheim. Diese entwickelten sie vor dem Hintergrund des anhaltenden Bevölkerungswachstums in der Region und in der Stadt und der künftigen Einstufung Weilheims als Oberzentrum.  gre

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