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Zaubertricks und artistische Einlagen waren beim Straßen-Zauberfestival in Weilheim geboten.
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Zaubertricks und artistische Einlagen waren beim Straßen-Zauberfestival in Weilheim geboten.

Veranstaltungen lockten Tausende Besucher an

Bilder vom Zauberfestival und vom „Lichterzauber“ in Weilheim

Während in der Oberen Stadt beim „Lichterzauber“ Ruhe angesagt war, tobte in der Altstadt der Bär, wie eine Besucherin feststellte. In der Fußgängerzone traten beim zweitägigen Straßen-Zauberfestival anlässlich der langen Einkaufsnacht fünf Artisten auf. Sie unterhielten die Besucher am Freitag bis 23 Uhr und setzten ihre Show am Samstag fort.

Weilheim Nicht nur Unterhaltung war geboten beim Zauberfestival. Auch Lernen fürs Leben war möglich. So erklärte einer der Magier, wie man sich den Erfolg zaubert, wenn man keine große Leistung zu bieten hat. Man müsse nur ganz schwach anfangen und die vom Publikum erwartete Steigerung nur ganz moderat einsetzen, so wirke am Ende der Show auch ein schwache Leistung immer noch wie ein Höhepunkt. Das Publikum klatsche dann wegen der emotionalen Nähe zum Künstler trotzdem. Ganz wichtig auch: Der Zauberer müsse eine Brille tragen, denn damit signalisiere er den Zuschauern, dass er mehr Durchblick hat als sie. Und noch wichtiger: Immer theatralisch auftreten! Damit es keine Missverständnisse gibt, erklärte der Magier, dass dies eine Anleitung für Zauberlehrlinge sei. Gut so, denn ein unbedarfter Zuhörer hätte es sonst womöglich für eine Karriereanleitung für Politiker gehalten.

Eine echte Höchstleistung vollbrachte ein anderer Zauberer mit dem Künstlernamen „Kaa“. Er balancierte eine – laut eigener Aussage 34 Meter lange – Stange auf seinem Kopf, während er mit drei Kegeln jonglierte. Die mathematische Leistung bei der Längenmessung der Stange überzeugte nicht, dafür aber umso mehr die artistische, für die es viel Applaus und Hutgeld gab. Letzteres war auch wichtig, „Kaa“ trat nämlich – wie seine Kollegen – ohne feste Gage auf.

Organisator Tom Kratz vom Verein „Zauberer Fünfseenland“ hatte für eine internationale Show gesorgt. Neben Künstlern aus Dublin und Barcelona trat auch der aus Brasilien stammenden und auf den Kapverdischen Inseln lebende Zirkusartist „The PikaPau“ auf. Mit Balancieren und Jonglieren begeisterte er das Weilheimer Publikum. Er war schon in Berlin und andern deutschen Großstädten, aber Weilheim gefällt ihm besonders gut, weil „das Festival hier einen sehr familiären Charakter hat“.

Auch bei den Besuchern kam das Festival gut an. Ein Gast aus Tutzing fand es „sehr gut gelungen“, weil viel für Kinder geboten war. Drei Stunden verbrachte er mit seiner Familie in der Altstadt. Nur einen Verbesserungsvorschlag hat er: „Eine Hüpfburg wäre gut, damit die Kinder zwischen den Aufführungen beschäftigt sind.“

Organisator Kratz ist zufrieden mit dem Besuch des Festivals, das mit einer Varieté-Show im Stadttheater endete. „Die Stadt war proppenvoll“, sagte er. An den beiden Veranstaltungstagen dürften mehrere Tausend Besucher in die Weilheimer Altstadt gekommen sein.

Alfred Schubert

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