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Die neue Corona-Teststation auf dem Weilheimer Volksfestplatz ist in Betrieb gegangen.

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Coronavirus im Landkreis Weilheim-Schongau: Ein neuer Fall in Weilheim

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Nachdem mehrere Wochen lang kein neuer Corona-Fall gemeldet wurde, steigen die Infektionszahlen wieder an. In unserem News-Ticker halten wir Sie auf dem Laufenden.

  • Mehrere Wochen gab es keinen Corona-Fall im Landkreis Weilheim-Schongau
  • Nun steigen die Infektionszahlen wieder an
  • In unserem News-Ticker halten wir Sie mit den neusten Infos auf dem Laufenden

Update, 25. September, 9.05 Uhr: Von Mittwochmittag, 23. September, bis Donnerstag, 24. September (12 Uhr), wurde dem Gesundheitsamt Weilheim-Schongau nur ein neuer Corona-Fall gemeldet, aus Weilheim. Es handelt sich um eine Kontaktperson eines positiven Falles aus einem anderen Bundesland. Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 467 Personen mit einem positiven Test auf Covid-19 gemeldet worden. Davon sind 433 Fälle wieder genesen, drei Personen sind verstorben. 34 positiv getestete Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

Realschule und Sportverein in Peißenberg betroffen

Update, 23. September, 18.10 Uhr: Dem Gesundheitsamt wurden zwischen vergangenem Dienstag um 12 Uhr und heutigem Mittwoch um 12 Uhr insgesamt sechs neue Personen gemeldet, die sich nachweislich mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert haben. Nach Mitteilung des Gesundheitsamtes handelt es sich dabei um vier Personen, die als enge Kontaktpersonen eines mit dem Coronavirus-Infizierten im Rahmen einer Umgebungsuntersuchung positiv getestet wurden. Zudem wurde eine Person, die von einer Reise in die Türkei zurückgekehrt war, positiv getestet. Laut Gesundheitsamt hat sich zudem eine Person mit dem Coronavirus infiziert, die kein nachvollziehbares Infektionsrisiko hatte. Diese Person hatte wohl Corona-Symptome und hat sich vom Hausarzt testen lassen. Betroffene Gemeinden sind: Bernbeuren, Weilheim, Steingaden, Peißenberg.

Außerdem hat sich auch ein Eishockeyspieler des TSV Peißenberg mit dem Coronavirus angesteckt. Der Spieler besucht zudem die Realschule in Peißenberg. Deshalb ist sowohl die Schulkasse und drei Lehrer als auch die U-15 Eishockeymannschaft in 14-tägiger Quarantäne.

Sieben neue Corona-Fälle im Landkreis Weilheim-Schongau

Update, 21. September, 15.39 Uhr: Von Freitag (18. September) bis zum heutigen Montag (21. September) wurden dem Gesundheitsamt Weilheim-Schongau sieben neue Corona-Fälle gemeldet. Fünf davon haben ihren Ursprung bei Auslandsreisen, darunter drei Rückkehrer aus Risikogebieten. Die betroffenen Reisegebiete sind Kosovo, Frankreich und Griechenland. Zwei sind enge Kontaktpersonen zu verschiedenen bereits positiv gemeldeten Personen, die im Rahmen der Umgebungsuntersuchungen durch das Gesundheitsamt ermittelt wurden. Die betroffenen Gemeinden sind Bernried, Penzberg, Schongau, Wielenbach und Wildsteig.

Berufsfachschule für Pflege, Altenpflege und Altenpflegehilfe in Penzberg betroffen: Kontaktpersonen in Quarantäne

Betroffen ist auch die Berufsfachschule für Pflege, Altenpflege und Altenpflegehilfe in Penzberg. „Am Mittwoch gegen Mittag hat mich eine Schülerin informiert, dass ihr Freund positiv getestet worden ist“, berichtet Schulleiter Stephan Meuß. Er habe gleich die ganze Klasse mit insgesamt 25 Schülern nach Hause geschickt. Die betroffene Pflegeschülerin wurde noch am selben Tag getestet, am Samstag schließlich lag das Ergebnis vor – positiv. Alle Mitschüler und Mitarbeiter der Schule, die relevanten Kontakt mit der positiv getesteten Person hatten, wurden von der Schulleitung in Absprache mit dem Gesundheitsamt umgehend informiert. Die betroffenen engen Kontaktpersonen wurden von den zuständigen Gesundheitsämtern in häusliche Quarantäne geschickt. „Seit Montag machen wir mit der Klasse, die derzeit die einzige Klasse an der Schule ist, Home-Unterricht. Wir waren gut vorbereitet auf so einen Fall“, sagte Meuß.

Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 440 Personen mit einem positiven Test auf Covid-19 gemeldet worden. Davon sind 407 Fälle wieder genesen, drei Personen sind verstorben.

Sieben neue Fälle - Berufsschul-Klasse und zwei Lehrer in Quarantäne

Update, 17. September, 15.30 Uhr: Der Corona-Fall an der Berufsschule Weilheim hat zum Glück bisher keine schlimmeren Folgen: In Quarantäne müssen laut Gesundheitsamt Weilheim nur 31 Schüler einer Klasse, die der positiv getestete Schüler am Montag besucht hat, und ein Schüler einer anderen Klasse, mit dem er in der Pause engeren Kontakt hatte. Dazu kommen noch zwei Lehrer.

„Man schluckt natürlich im ersten Moment schon, wenn die Nachricht kommt, aber bei insgesamt 1650 Schülern aus mehreren Landkreisen hat man natürlich irgendwann damit rechnen müssen“, sagt Schulleiter Knut Seelos. Größere Probleme sieht er für die Ausbildungsbetriebe der Schüler, die im KfZ-Zweig der Schule sind: Sie wurden im Laufe des Donnerstag aus ihren Betrieben geholt, die weit verbreitet sein dürften. Denn laut Gesundheitsamt stammen 18 der 31 Schüler der Klasse aus dem Landkreis Weilheim-Schongau, die restlichen 13 verteilen sich auf die Landkreise Landsberg, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Bad Tölz-Wolfratshausen und München.

Der eine Fall aus Bernbeuren, der am Mittwoch gemeldet worden war, hat laut Gesundheitsamt nichts mit dem Kindergarten zu tun, der im Auerberg-Ort wegen eines erkrankten Kindes geschlossen worden war. Dort hat sich nach bisherigem Stand kein weiteres Kind angesteckt.

Am Donnerstagmittag hat das Landratsamt Weilheim-Schongau auch die aktuellen Corona-Erkrankungen mitgeteilt, die dem Gesundheitsamt gemeldet worden sind. Demnach haben sich seit Mittwochnachmittag sieben weitere Personen mit Covid-19 infiziert. Davon sind vier Kontaktpersonen zu bereits positiv gemeldeten Personen, Einer ist ein Reiserückkehrer aus Spanien, die restlichen zwei hatten sich mit Symptomen beim Hausarzt testen lassen. Die Betroffenen kommen aus Peißenberg, Penzberg, Wielenbach und Weilheim.

Eine Person aus diesem Kreis hat im potenziell infektiösen Zeitraum Unterricht im Rahmen einer Weiterbildung der IHK Akademie Weilheim besucht. Die Akademie ist über den Fall informiert. Die Teilnehmer der betroffenen Weiterbildung und alle weiteren relevanten Kontaktpersonen wurden durch das Gesundheitsamt kontaktiert und befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Berufsschul-Klasse muss in Quarantäne

Update 16. September, 16.30 Uhr: Seit Dienstag, den 15. September – 12:00 Uhr bis Mittwoch, den 16. September – 12:00 Uhr wurden dem Gesundheitsamt Weilheim-Schongau zehn neue Fälle gemeldet. Davon sind neun enge Kontakte zu verschiedenen bereits positiv gemeldeten Personen. Sie wurden im Rahmen der Umgebungsuntersuchungen durch das Gesundheitsamt ermittelt. Bei einer Person ist unklar, wo sie sich angesteckt hat, sie wurde wegen grippaler Symptome beim Hausarzt getestet. Die Betroffenen kommen aus Bernbeuren, Iffeldorf, Penzberg, Schongau und Weilheim.

Eine positiv getestete Person, hatte im potentiell infektiösen Zeitraum den Unterricht an der Berufsschule Weilheim besucht. Die Schule ist über den Fall informiert. Die Mitschüler der betroffenen Klasse und alle weiteren relevanten Kontaktpersonen wurden durch das Gesundheitsamt kontaktiert und befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 446 Personen mit einem positiven Test auf Covid-19 gemeldet worden. Davon sind 400 Fälle wieder genesen, drei Personen sind verstorben.

Ergebnisse der Umgebungsuntersuchung im Kindergarten Bernbeuren

Update, 15. September, 17.07 Uhr: Zwischen Montagmittag und heute Nachmittag (15 Uhr) sind dem Gesundheitsamt Weilheim-Schongau vier neue Corona-Fälle gemeldet worden. Die positiv getesteten Personen kommen aus Peiting, Weilheim und Penzberg. Alle vier sind Reiserückkehrer aus dem europäischen Ausland, teilte das Landratsamt mit.

Die Ergebnisse der Umgebungsuntersuchung im Kindergarten Bernbeuren sind überwiegend vorliegend. Bisher wurden keine weiteren positiven Befunde bei den Kontaktpersonen des positiv-getesteten Kindergartenkindes festgestellt. Insgesamt gab es bisher im Landkreis Weilheim-Schongau 436 Corona-Fälle, 400 sind bereits genesen.

Sieben neue Fälle seit Freitag

Update, 14. September, 16.35 Uhr: Zwischen Freitag- und Montagmittag sind dem Gesundheitsamt Weilheim-Schongau sieben neue Corona-Fälle gemeldet worden. Bei einem Fall handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Nicht-Risikogebiet. Drei Personen sind enge Kontakte zu verschiedenen bereits positiv gemeldeten Personen, bei den drei weiteren ist unklar, wo sie sich angesteckt haben. Die positiv getesteten Personen kommen aus Bernbeuren, Schwabsoien, Schongau und Penzberg. Bei ihnen und den engen Kontaktpersonen wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet.

Im Fall des wegen eines erkrankten Kindes geschlossenen Kindergarten von Bernbeuren liegen die Testergebnisse der Kontaktpersonen überwiegend vor, laut Landratsamt ohne positiven Befunde.

727 Tests an Teststation innerhalb von zehn Tagen

Update, 11. September, 17.44 Uhr: Die Corona-Teststation am Weilheimer Volksfestplatz war in der jüngsten Zeit gut besucht: Auf Anfrage erklärt das Landratsamt Weilheim-Schongau, dass sich dort im Zeitraum vom 1. September bis heutigen Freitag (11. September) insgesamt 727 Menschen haben testen lassen.

Zwar meldet das Gesundheitsamt Weilheim-Schongau am heutigen Freitag keine neuen Corona-Fälle, aber es gibt neue Informationen zum Fall in Bernbeuren: Ein Großteil der Erzieher und Kinder befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Kinder werden sogar dreifach getestet. Ob im Kindergarten Bernbeuren eine Notbetreuung angeboten werden kann, entscheidet sich am Montag. 

Neun neue Fälle an zwei Tagen - ein Kindergartenkind darunter

Update, 10. September, 15.43 Uhr: Wie das Gesundheitsamt Weilheim-Schongau mitteilt, wurden insgesamt neun neue Corona-Fälle gemeldet. Am gestrigen Mittwoch (9. September) waren es zwei Covid-19-Fälle, am heutigen Donnerstag gleich sieben neue Fälle. Die positiv getesteten Personen haben ihren Wohnsitz in Bernbeuern, Hohenfurch, Penzberg und Weilheim.

Die infizierte Person aus Bernbeuren ist ein Kindergartenkind. Der Kindergarten wird ab sofort geschlossen. Alle Kontaktpersonen mit dem Kind müssen in 14-Tages-Quarantäne.

Bei einem Falle handle es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet (Belgien). Die anderen acht sind enge Kontaktpersonen zu bereits positiv getesteten Fällen. Für alle wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet.

Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau 424 Personen mit einem positiven Covid-19-Test gemeldet worden. 390 Fälle sind wieder genesen, drei Personen sind verstorben.

Mehrere Covid-19-Fälle aus Nicht-Risikogebieten

Update, 8. September, 15.53 Uhr: Nur einen neuen Corona-Fall meldet das Gesundheitsamt Weilheim-Schongau für den heutigen Dienstag, die niedrigste Zahl seit Tagen. Er stammt laut Landratsamt aus dem Raum Weilheim. Bei dem Fall handelt es sich wie bei den sechs gemeldeten Fällen vom Montag um insgesamt drei Reiserückkehrer aus Risikogebieten, drei Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten und eine Kontaktperson aus dem familiären Umfeld einer bereits positiv getesteten Person.

Das Gesundheitsamt möchte an dieser Stelle über die Regelungen für enge Kontaktpersonen informieren: Sie müssen sich aufgrund der Inkubationszeit für 14 Tage nach dem letztem Risikokontakt in häusliche Isolation begeben und werden am Tag nach der Ermittlung sowie fünf bis sieben Tage nach dem letzten engen Kontakt auf Covid-19 getestet. Das Gesundheitsamt ermittelte bei den sieben positiv getesteten Personen die engen Kontaktpersonen und leitete die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein.

Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 415 Personen mit einem positiven Test auf Covid-19 gemeldet worden, 22 sind derzeit in Quarantäne.

Sechs neue Corona-Fälle am Montag

Update, 7. September, 17.40 Uhr: Bei den insgesamt sieben Corona-Fällen, die das Gesundheitsamt Weilheim-Schongau am Donnerstag und Freitag gemeldet hatte, handelt es sich laut Landratsamt ausschließlich um Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Die positiv getesteten Personen wohnen in Weilheim und Penzberg.

Am heutigen Montag wurden dem Gesundheitsamt sechs neue Fälle gemeldet mit Wohnsitz in Weilheim, Penzberg, Huglfing, Peiting und Eglfing. Die Ermittlungen zu diesen Fällen laufen noch. Nähere Informationen sollen am morgigen Dienstag bekannt gegeben werden.

Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 414 Personen mit einem positiven Test auf Covid-19 gemeldet worden. Davon sind 385 Fälle wieder genesen, drei Personen sind verstorben. Aktuell befinden sich 26 positiv getestete Personen in Quarantäne.

Vier neue Corona-Infektionen im Landkreis Weilheim-Schongau

Update, 4. September, 15.37 Uhr: Wie das Landratsamt Weilheim-Schongau mitteilt, wurden dem Gesundheitsamt allein am heutigen Freitag vier neue Corona-Infektionen gemeldet. Wo die Infizierten wohnen, wurde nicht mitgeteilt – die Ermittlungen zu den näheren Kontaktpersonen laufen noch. Mit näheren Angaben könne erst am Montag gerechnet werden, schreibt Martina Huber von der Pressestelle des Landkreises. Das gelte auch für die drei Personen, bei denen am Donnerstag das Covid 19-Virus nachgewiesen wurde.

Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 408 Personen mit einem positiven Test auf Covid-19 gemeldet worden. Davon sind 385 Fälle wieder genesen, drei Personen sind verstorben. Aktuell befinden sich 20 positiv getestete Personen in Quarantäne.

Sieben neue Corona-Infektionen in zwei Tagen

Update, 3. September, 17.05 Uhr: Ab sofort ist eine Online-Anmeldung für Corona-Tests an der Prüfstelle des Landkreises neben der Weilheimer Stadthalle möglich. Wie Isa Berndt, Pressesprecherin der Krankenhaus GmbH Weilheim-Schongau, gegenüber der Heimatzeitung mitteilt, können sich Bürger unter www.doctolib.de/testzentrum-covid/weilheim-in-oberbayern/testzentrum-weilheim bequem von zuhause oder unterwegs ohne lange Wartezeiten ihren Termin vereinbaren.

Dieser Link befinde sich auch bei dem Coronabutton auf der Homepage der Krankenhaus GmbH www.meinkrankenhaus2030.de, heißt es weiter. Es werde gebeten, vorab den Grund für die Testung anzugeben.

Sieben neue Corona-Fälle innerhalb von zwei Tagen

Die drei Covid-19-Infizierten, die gestern vermeldet wurden, stammen nach Angaben des Landratsamtes Weilheim-Schongau aus Peiting, Weilheim und Steingaden. Am Mittwochnachmittag wurde ein weiterer Fall aus Peiting gemeldet, heute kamen noch einmal drei neue Fälle aus Penzberg und Peiting hinzu.

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Bei den Fällen handelt es sich vor allem um Reiserückkehrer. Ein Teil kam aus Südosteuropa oder Risikogebieten in Vorderasien. Bei einer der positiv getesteten Personen handelte es sich um einen so genannten Indexfall, also eine enge Kontaktperson eines bereits Infizierten.

Bei einem Infizierten laufen die Ermittlungen zu möglichen Kontaktpersonen noch. Fakt ist, dass alle Infizierten und ihre engen Kontaktpersonen in häusliche Quarantäne geschickt wurden. Die Infektionszahlen steigen seit Tagen an.

Drei neue Fälle - Ermittlungen dazu laufen noch

Update, 2. September, 18.12 Uhr: Am heutigen Mittwoch sind dem Gesundheitsamt des Landkreises Weilheim-Schongau drei neue Corona-Fälle gemeldet worden. Die Ermittlungen zu diesen Fällen laufen noch, weshalb das Gesundheitsamt noch keine genaueren Angaben oder den Wohnort der Infizierten nennen konnte.

Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 398 Personen mit einem positiven Test auf Covid-19 gemeldet worden. Davon sind 379 Fälle wieder genesen, drei Personen sind verstorben. Aktuell befinden sich 16 positiv getestete Personen in Quarantäne.

Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang nochmals auf die Teststation am Volksfestplatz in Weilheim hin.

Update, 1. September, 17.10 Uhr: Die Corona-Teststation am Volksfestplatz in Weilheim ist heute in Betrieb gegangen. Der Andrang war enorm, wie Wilhelm Fischer, ärztlicher Leiter der Station, sagte. Von 9 bis 11 Uhr seien rund 75 Personen zum Testen vorbeigekommen. Länger als 20 Minuten hätte aber niemand auf den Abstrich warten müssen.

Unter den Getesteten seien viele Familien gewesen, wie Gerda Hutter, Abrechnungsleiterin der Krankenhaus GmbH, sagte. Rund 80 Prozent aller Besucher seien Reiserückkehrer gewesen. Getestet werden in der Regel Personen, die den Test freiwillig machen.

Das System habe im laufenden Betrieb gut funktioniert. „Es dauert aber natürlich, bis die Abläufe eingespielt sind“, so Hutter. An der Station arbeiten immerhin täglich neun Personen. Die Testergebnisse sind jederzeit online abrufbar. Bei der Berichterstattung von Freitag, 28. August, hat sich ein Fehler bei der Adresse der Webseite eingeschlichen. Die richtige ist www.doctorbox.de.

Schongauer mit Covid-19 infiziert

Update, 1. September, 16.24 Uhr: Heute wurde dem Gesundheitsamt Weilheim-Schongau ein neuer Covid-19-Fall gemeldet. Der Infizierte hat seinen Wohnsitz in Schongau. Es handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet in Südosteuropa. Bei der positiv getesteten Person wurde die Testung am Flughafen vorgenommen. Der Betroffene und seine engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne

Vier weitere Personen positiv getestet

Update, 31. August, 17.04 Uhr: Wie das Gesundheitsamt Weilheim-Schongau heute meldete, sind vier Personen aus Penzberg, Bernried, Antdorf und Weilheim positiv auf das Covid-19-Virus getestet worden. Bei zweien handelt es sich um enge Kontaktpersonen von bereits positiv getesteten Personen.

Bei der dritten positiv getesteten Person handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet in Südeuropa. Bei der vierten positiv getesteten Person handelt es sich um einen Rückkehrer aus einem Risikogebiet in Südosteuropa. Insgesamt wurden im Landkreis bisher 394 Menschen positiv auf Covid-19 getestet

Ein neuer Covid-19-Fall - Ermittlungen laufen noch

Update, 28. August, 15.56 Uhr: Am Freitag wurde dem Gesundheitsamt Weilheim-Schongau ein neuer Fall gemeldet. Die Ermittlungen liefen allerdings bei Redaktionsschluss noch, weswegen nähere Informationen erst am Montag bekanntgegeben werden sollen. Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 391 Personen mit einem positiven Test auf Covid-19 gemeldet worden. 377 davon gelten als bereits wieder genesen.

Zwei neue Covid-19-Fälle in Schongau

Update, 27. August, 15.41 Uhr: Wie das Gesundheitsamt des Landkreises Weilheim-Schongau berichtet, wurde am späten Mittwochnachmittag ein neuer Covid-19-Fall gemeldet. Der Betroffene hat seinen Wohnsitz in Schongau und kam aus einem Urlaub in Südosteuropa nach Hause. Erst elf Tage nach seiner Rückkehr zeigten sich Symptome. Eine Testung erbrachte ein positives Ergebnis.

Tags darauf, also Donnerstag, wurde ein weiterer Corona-Fall aus Schongau gemeldet. Auch hier handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet in Südosteuropa. Die positiv getestete Person wurde am Flughafen getestet. Sie hielt sich an die Vorgaben der Einreise-Quarantäneverordnung, wodurch eine mögliche Infektionskette verhindert werden konnte. Das Gesundheitsamt ermittelte bei beiden Betroffenen die engen Kontaktpersonen und ordnete eine häusliche Quarantäne an.

Insgesamt sind im Landkreis bisher 390 Personen positiv getestet worden. 372 sind bereits wieder genesen, drei sind verstorben. Aktuell befinden sich 15 positiv getestete Landkreisbewohner in Quarantäne.

Wieder drei neue Covid-19-Fälle im Landkreis Weilheim-Schongau

Update, 26. August, 15.51 Uhr: Wie bereits gestern berichtet, wurde dem Gesundheitsamt Weilheim-Schongau am Dienstag ein neuer Covid-19-Fall mit Wohnsitz in Antdorf gemeldet. Mittlerweile sind die Ermittlungen zu dem Fall abgeschlossen. Bei der positiv getesteten Person handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus Osteuropa. Die Testung erfolgte im Rahmen der Reiserückkehr an einer Autobahn-Teststation. Gestern wurden dann zwei weitere Neuinfektionen mit dem Covid-19-Virus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Penzberg. Bei beiden handelt es sich um enge Kontaktpersonen von bereits positiv getesteten Personen, sogenannten Indexfällen. Im Rahmen der Regelungen für enge Kontaktpersonen wurden die beiden positiv getesteten Personen abgestrichen.

Das Gesundheitsamt erinnert daran, dass enge Kontaktpersonen von Infizierten sich aufgrund der Inkubationszeit für 14 Tage in häusliche Isolation begeben müssen. Sie werden am Tag nach der Ermittlung, sowie fünf bis sieben Tage nach dem letzten engen Kontakt zum Indexfall auf das Coronavirus getestet.

Vier neue Covid-19-Fälle im Landkreis Weilheim-Schongau

Update, 25. August, 15.34 Uhr: Wie das Landratsamt Weilheim-Schongau am Dienstag berichtete, wurden dem Gesundheitsamt vier neue Covid-19-Fälle gemeldet. Am späten Montagnachmittag seien drei Neuinfektionen festgestellt. Die Betroffenen wohnen nach Angaben des Landratsamtes in Penzberg. Gestern kam noch ein weiterer Infizierter dazu, der in einer Kommune unweit von Penzberg wohnt – genauer benannte es die Behörde aus Datenschutzgründen nicht.

Drei der neu hinzugekommenen Corona-Infizierten seien von einer Reise in ein Risikogebiet in Vorderasien zurückgekehrt, schreibt Martina Huber von der Pressestelle des Landratsamtes. Sie wurden direkt nach ihrer Rückkehr getestet – der Test fiel negativ aus. Als allerdings eine Person fünf Tage nach der Rückkehr Symptome entwickelte, wurden alle drei erneut getestet. Dieses Mal wurde das Covid-19-Virus nachgewiesen.

Inkubationszeit beträgt bis zu 14 Tage

Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass die Inkubationszeit mit dem Coronavirus bis zu 14 Tage beträgt. So lange kann es dauern, bis die Krankheit nach Kontakt mit einem Infizierten ausbricht und nachgewiesen werden kann. Im Mittel betrage die Inkubationszeit fünf bis sechs Tage, heißt es weiter in der Mitteilung.

Auf alle Fälle wird gelobt, dass sich die Betroffenen allesamt vorbildlich an die geltenden Regeln gehalten haben. Sie befinden sich – genau wie ihre engen Kontaktpersonen – in häuslicher Quarantäne. Insgesamt wurde im Landkreis bisher 386 Personen positiv getestet.

Keine neuen Corona-Infektionen am Wochenende

Update, 24. August, 17 Uhr: Wie das Landratsamt Weilheim-Schongau gestern auf Anfrage der Heimatzeitung mitteilte, wurden dem Gesundheitsamt am vergangenen Wochenende keine weiteren Neuinfektionen mit dem Covid-19-Erreger gemeldet. Die 7-Tages-Infektionszahl lag im Landkreis bei 5,9 pro 100 000 Einwohner und damit deutlich unter der kritischen Grenze von 50 Neuinfektionen. 

Corona-Test nach Urlaubsrückkehr verwehrt

Update, 24. August, 13.08 Uhr: Eine Familie kam aus dem Kroatien-Urlaub zurück und wollte sich auf das Corona-Virus testen lassen. Doch dieser Wunsch wurde ihnen verwehrt.

Update, 21. August, 15.38 Uhr: Die Kette von Neuinfektionen mit dem Covid-19-Virus im Landkreis reißt einfach nicht ab. Gestern teilte das Landratsamt Weilheim-Schongau gegenüber der Heimatzeitung mit, dass schon wieder zwei neue Corona-Patienten gemeldet wurden. Beide haben ihren Wohnsitz in Weilheim.

Bei einem der positiv getesteten Personen handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet in Osteuropa. Bei der positiv getesteten Person wurde die Testung durch den Hausarzt im Rahmen der Regelungen für Reiserückkehrer vorgenommen. Die betroffene Person verhielt sich nach ihrer Urlaubsrückkehr aus Osteuropa korrekt und befolgte die Vorgaben der Einreise-Quarantäneverordnung.

Die zweite positiv getestete Person hat sich im Arbeitsumfeld im Nachbarlandkreis infiziert. Das Gesundheitsamt ermittelte bei beiden Personen die engen Kontaktpersonen und leitete die not-wendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein. Den positiv getesteten Personen und den engen Kontaktpersonen wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet. Aktuell befinden sich 10 positiv getestete Patienten in regelmäßig kontrollierter Quarantäne.

Corona-Virus: Kaum ein Tag ohne Neuinfektion

Update, 20. August, 15 Uhr: Wochenlang gab es gar keine Corona-Neuinfektionen im Landkreis, mittlerweile vergeht aber kaum ein Tag, an dem keine Neuinfektionen gemeldet werden. Gestern wurden dem Gesundheitsamt Weilheim-Schongau drei neue Covid-19-Fälle mit Wohnsitz in Penzberg gemeldet.

Bei den positiv getesteten Personen handelt es sich – wie bei nahezu allen Fällen in den vergangenen Wochen – um Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet in Osteuropa. Das Gesundheitsamt ermittelte wie gewohnt die engen Kontaktpersonen und leitete die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein. Den positiv getesteten Personen und den engen Kontaktpersonen wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet. Bei den positiv getesteten Personen wurde die Testung durch den Hausarzt im Rahmen der Regelungen für Reiserückkehrer vorgenommen. Die betroffenen Personen verhielten sich nach ihrer Urlaubsrückkehr aus Osteuropa vorbildlich und befolgten die Vorgaben der Einreise-Quarantäneverordnung. Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 380 Personen positiv getestet worden. 368 Fälle sind bereits wieder genesen, drei Personen verstarben, neun befinden sich in Quarantäne.

Update, 19. August, 16.03 Uhr: Dem Gesundheitsamt wurde am Mittwoch (19. August) ein neuer Covid-19-Fall mit Wohnsitz in Peiting gemeldet. Bei der positiv getesteten Person handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet in Osteuropa. Das Gesundheitsamt ermittelte die engen Kontaktpersonen und leitete die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein. Der positiv getesteten Person und den engen Kontaktpersonen wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet. Die betroffene Person verhielt sich nach ihrer Urlaubsrückkehr aus Osteuropa vorbildlich und befolgte die Vorgaben der Einreise-Quarantäneverordnung, so das Landratsamt. Insgesamt wurden im Landkreis bisher 377 Personen positiv getestet, 368 sind genesen, drei Personen starben.

Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen in Quarantäne

Nachdem es vor den Sommerferien wochenlang nur einzelne Corona-Neuinfektionen im Landkreis Weilheim-Schongau gab, steigen die Infektionszahlen nun wieder. In der Regel haben die mit Covid-19-Infizierten zuvor eine Urlaubsreise unternommen – meist in einer Region, die als Corona-Risikogebiet gilt oder eingestuft ist. So wie am Montag, als das Gesundheitsamt mitteilte, dass es drei neu an Corona-Erkrankte im Landkreis gibt, die alle aus den Risikogebieten in Osteuropa und Südeuropa zurückgekehrt waren.

Zuletzt gab es auch viele Meldungen von neuen Corona-Infizierten, die nach einem Kroatien-Urlaub nach Bayern zurückgekehrt waren. Auch der Fußballspieler des ASV Eglfing, der positiv auf Corona getestet worden war, hatte dort Ferien gemacht (wir berichteten). Dennoch gilt in Deutschland Kroatien bislang nicht als Risikogebiet. Österreich sieht das inzwischen anders und hat am Montag eine Reisewarnung ausgesprochen.

Wie das Gesundheitsamt des Landkreises auf Nachfrage mitteilt, müssen alle, die aus einem Risikogebiet nach Hause zurückkehren, in Quarantäne gehen. Sie sind „verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in ihre eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begebe sowie sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort aufzuhalten“. Welche Länder und Regionen als Corona-Risikogebiet gelten, kann auf der Homepage des „Robert Koch Instituts“ unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete, nachgesehen werden. Diese wird ständig aktualisiert.

Wer aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, ist dazu verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt zu melden und sich auf Corona testen zu lassen. Erst, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt, können die Heimkehrer aus der Quarantäne entlassen werden. Die Reisenden, die sich an Flughäfen, Autobahnen und Bahnhöfen nach dem Urlaub im Risikogebiet testen ließen, sind dazu verpflichtet, das negative Testergebnis dem Gesundheitsamt mitzuteilen. Positive Testergebnisse, also eine Covid-19-Infektion, werden zwar der Behörde automatisch gemeldet, dennoch sollten sie dem Gesundheitsamt auch vom Infizierten mitgeteilt werden, um Zeit zu sparen. Das gilt auch für den Fall, dass das Reiseland erst während des Urlaubs zum Risikogebiet erklärt wird. Passiert letzteres erst nach der Heimkehr, wird ein vorsorglicher Test empfohlen. Alle Reiserückkehrer können sich unabhängig davon, ob sie aus einem Risikogebiet kommen oder nicht, innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise kostenlos auf Corona testen lassen (Telefon: 116 117).

Eltern, die bei eingeschränktem Betrieb oder Corona-bedingtem Personalmangel als ehrenamtliche Betreuer im Kindergarten einspringen? Für diesen Ernstfall sorgen die gemeindlichen Kindergärten in Peiting vor. Die erste Resonanz einer Abfrage in den Kitas zeigt Überraschendes.

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