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Suchten Ostereier und fanden auch welche , von links: Raphael (8), Magdalena (10), Sebastian (8), Michelle (11), Marcel (10).

Auf dem „Gmünder Hof“

Es ging um mehr als Ostereier 

„Osterlamm-Event“ war der Nachmittag am Ostermontag auf dem „Gmünder Hof“ überschrieben, bei dem Religion und Brauchtum sich begegneten und bei dem der Verein „Brücke Oberland“ seine Pläne für die soziale Landwirtschaft und die Jugendhilfe auf dem Bauernhof vorstellte.

Weilheim –  Bereits kurz nach der Eröffnung kamen viele Besucher per Rad, zu Fuß oder mit dem Auto zum „Gmünder Hof“, um dort mit ihrer Familie gemeinsam Ostern zu begehen. Das freute ganz besonders Marion Lunz-Schmieder und Dr. Maria-Anna Bäuml-Roßnagl, die gemeinsam mit Stadtpfarrer Engelbert Birkle den Event-Tag ins Leben gerufen hatten.

Pfarrer Engelbert Birkle wollte mit seiner selbst geschnitzten Holzskulptur „Die Ergebung des Lammes“ auf die christliche Symbolik und den Weg der Auferstehung vom „Tod zum Leben“ aufmerksam machen.

Maria-Anna Bäuml-Roßnagel erklärte den Besuchern die Bedeutung und Nutzung des „Gmünder Hofs“. Die Besucher konnten sich anschließend an einer Malaktion zum Thema „Osterlamm“ versuchen, inspiriert von enem Gemälde von Franz Marc. Auch das Gestalten eines Osterlammes unter Anleitung von Pastoralreferentin Andrea Günther-Reitinger machte nicht nur Kindern sichtbar viel Freude.

Den meisten Spaß hatten diese natürlich bei den Tieren im Freigehege und bei der Ostereiersuche. Es gab reichlich Schokoladen-Eier und die Freunde Raphael (8), Magdalena (10), Sebastian (8), Michelle (11) und Marcel (10) zeigten stolz ihre Ausbeute. Da Michelle und Marcel keine Schokoeier mögen, wollten sie diese großzügig an andere Kinder verteilen. Ein Weilheimer war mit seinem beiden Buben gekommen. Er hatte in einem Flyer von der Aktion gelesen. „Die Kleinen freuen sich über die Tiere und das Eiersuchen und haben sich auch schon an Muffins stattgegessen“, erzählte der Vater. Aus Eglfing kam eine Familie per Rad mit ihren beiden Kindern, fünf und drei Jahre alt. Für die Kinder sei das Ostereiersuchen wichtig. „Wir waren schon bei den Hasen und haben den Bulldog inspiziert“, berichtete die Mutter, die sich für die Arbeit der ,Brücke Oberland’“ interessierte. 

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