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Die detaillierte Planung der Evakuierung wurde gerade veröffentlicht. Hier können Sie nachlesen, ob Sie betroffen sind.

Großeinsatz im News-Ticker

Live-Ticker: Fliegerbombe legt den Bahnhof Weilheim lahm - jetzt ist sie entschärft​

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  • Sebastian Tauchnitz
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Großeinsatz in Weilheim am Mittwochvormittag: Dort wurde eine Fliegerbombe gefunden, die gerade entschärft wird. Alle Entwicklungen im News-Ticker.

Eine Zusammenfassung von der Ereignissen am Mittwoch lesen Sie hier: Komplizierte Bomben-Entschärfung in Weilheim: „Es war ganz schön übel“

Das passierte am Mittwoch

22.09 Uhr: Die Evakuierung ist aufgehoben, alle können in ihre Häuser zurück, meldet unser Reporter vor Ort. Der Einsatz ist damit beendet.

21.41 Uhr : Die Bombe ist erfolgreich entschärft worden. Wann die Menschen zurück in ihre Häuser können, wird in Kürze mitgeteilt.

21.25 Uhr: Im Jahr 2014 dauerte es rund 45 Minuten, bis die Bombe entschärft war. Treten Schwierigkeiten auf, kann das aber auch anderthalb bis zwei Stunden dauern.

Kinder vor der Norunterkunft an der Hardtschule in Weilheim.

21.20 Uhr: Nach offiziellen Angaben sind insgesamt 682 Personen in den Notunterkünften untergekommen.

Das Lagezentrum im Landratsamt koordiniert den Einsatz.

21.15 Uhr: In der Notunterkunft an der Hardtschule haben sich mittlerweile rund 170 Evakuierte eingefunden und harren der Dinge, die da kommen mögen.

21.10 Uhr: Alle warten auf die erlösende Nachricht. Auch im Lagezentrum kann man die Stecknadel fallen hören.

20.37 Uhr: Die Entschärfung beginnt!

20.18 Uhr: Letzte Sichtung des Evakuierungsgebiets durch die Polizei. Dann soll das Sprengkommando die Bombe entschärfen.

19.16 Uhr: Schlechte Nachrichten für alle Bahnkunden: „Aufgrund der komplexen Bergung der Fliegerbombe ist heute vermutlich durch DB Regio kein Zugverkehr mehr möglich. Außerdem kann es in der morgendlichen Hauptverkehrszeit am Donnerstag, 28. Juni zu Verspätungen und Zugausfällen kommen. Reisende informieren sich am besten über Bahn.de und den DB-Navigator über ihre Reiseverbindungen am Donnerstagmorgen“, schreibt die Bahn.

19.15 Uhr: Die Entschärfung der Bombe ist nun für 20 Uhr vorgesehen.

19.12 Uhr: Und schon die nächste Nachricht aus dem Lagezentrum: „Die Evakuierung läuft immer noch. Es sind 260 Kräfte rein für Evakuierung im Einsatz. Insgesamt sind zurzeit 360 Mann von Feuerwehr und THW auf den Beinen.  Das BRK ist mit 120 Mann vor Ort. Die Versorgung der Bereitstellungs- und Sammelunterkünfte mit Getränke ist angelaufen. Zurzeit sind 100 Personen in den verschiedenen Sammelunterkünfte registriert - Anzahl steigend. Das Peißenberger Krankenhaus ist Sammelunterkunft für Asylbewerber. Anwesende Personen werden über Krankenhausküche versorgt. Der An- und Abtransport der Flüchtlinge wurde seitens des Landratsamtes selbst organisiert.“

19.11 Uhr: Das Lagezentrum teilt mit: „Wir bitten die Einwohner beim Verlassen der Wohnung an die notwendig benötigten Medikamente zu denken. Weiterhin bitten wir darum, dass Sie die Rettungskräfte bei Evakuierung aktiv unterstützen und schnellst möglich die Wohnungen verlassen.“

18.22 Uhr: Falls die Entschärfung der Bombe mehr Zeit als gedacht braucht, wird in der Hardtschule derzeit eine Notunterkunft für die Evakuierten, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen, eingerichtet.

Der Verkehr in Weilheim ist immer noch chaotisch.


18.20 Uhr: Die Evakuierung ist noch in vollem Gange. Frühestens um 19.15 Uhr soll entschieden werden, wann die Entschärfung beginnen kann, hieß es aus dem Lagezentrum am Landratsamt.

18.16 Uhr: Die Lagebesprechung im Landratsamt läuft noch, die Entschärfung hat noch nicht begonnen. Der ursprünglich geplante Termin um 18 Uhr war nicht zu halten. Am Spiel der Deutschen Nationalelf kann es nicht gelegen haben - das mochte eigentlich niemand sehen.

17.28 Uhr: Die Örtliche Einsatzleitung bittet die Bevölkerung noch einmal eindringlich darum, den Anweisungen der Hilfskräfte Folge zu leisten. Nur mit ihrer Mithilfe können die Evakuierungsmaßnahmen schnell abgeschlossen werden und die Entschärfung, wie geplant, gegen 18 Uhr begonnen werden, schreibt das Polizeipräsidium Oberbayern Süd an das Weilheimer Tagblatt.

17.15 Uhr: Polizei im Dauerstress - die Beamten haben alle Hände voll zu tun, den Verkehr in Weilheim irgendwie am Laufen zu halten.

Die Polizei hat alle Hände voll zu tun, den Verkehr in Weilheim irgendwie am Laufen zu halten.

17 Uhr: Alle Bilder von der Evakuierung und vom Einsatz der Rettungskräfte finden Sie hier

Große Evakuierung in Weilheim nach dem Fund einer Fliegerbombe

16.40 Uhr: Der Narbonner Ring ist mittlerweile komplett überlastet. Wer nicht muss, der sollte Weilheim heute am besten weiträumig umfahren.

16.33 Uhr: Nach Angaben der Rettungskräfte vor Ort sollen auch zwei Seniorenheime evakuiert werden: die Seniorenresidenz Curata und das Bürgerheim an der Münchener Straße. Alle Bewohner, die noch mobil sind, werden mit Bussen abtransportiert und ins Seniorenzentrum Pfaffenwinkel gebracht. Das hatten wir ursprünglich aufgrund eines Übermittlungsfehlers falsch berichtet. Ansonsten übernehmen RTWs den Transport. 

16.25 Uhr: Der Sprengmeister bestätigt, dass es sich um eine 500-Kilo-Bombe handelt. Sie ist amerikanischer Herkunft und stammt aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Bombe liegt ganz oben auf dem Erdreich, allerdings ist der Zünder ist schlecht einschätzbar.

Am Sammelpunkt an der Hardtschule stehen die Rettungskräfte bereit. Allerdings sind weit und breit noch keine Evakuierten zu sehen.


15.55 Uhr: Noch einmal ganz genau:  Folgende Sammelstellen wurden festgelegt, welche Sammelstelle Sie ansteuern sollten, entnehmen Sie der Karte:

Sammelstelle 1 – Parkplatz Lidl, Sammelunterkunft 1 Hardtschule

Sammelstelle 2 – Eingang Berufsschule Sammelunterkunft 2 Hardtschule

Sammelstelle 3 – Bushaltestelle Kaltenmoserstraße Sammelunterkunft Hardtschule

Sammelstelle 4 – Schöffelhuberstraße Sammelunterkunft Ammerschule

Sammelstelle 5 – Schießstattweg Sammelunterkunft Ammerschule

Sammelstelle 6 – Paradeisstraße Sammelunterkunft Stadthalle

Sammelstelle 7 – Parkplatz Motoren Bauer Sammelunterkunft Stadthalle.

15.50 Uhr: Laut Bahn gibt es weiter erhebliche Beeinträchtigungen im Werdenfelsnetz. Auf den Strecken Murnau-Oberammergau, Tutzing-Mittenwald und Garmisch-Partenkirchen nach Ehrwald/Zugspitzbahn geht nichts. Busse fahren zwischen Tutzing und Mittenwald sowie Garmisch-Partenkirchen und Ehrwald. Der Zugverkehr zwischen München/Hauptbahnhof und Kochel wird überwiegend gefahren, allerdings müssen die Fahrgäste meist in Tutzing umsteigen. Die Bahn empfiehlt Reisenden, von Fahrten auf den betroffenen Strecken abzusehen.

15.44 Uhr: Das Verkehrschaos wird derweil immer schlimmer.

15.41 Uhr: Die Sirenen heulen über der Innenstadt.

15.40 Uhr: Die Evakuierung läuft laut Polizei seit 14.30 Uhr. Die Grafik zeigt die Zonen. Betroffen sind etwa 3335 Menschen. Die Polizei fordert Anwohner, die noch in ihren Häusern im Radius von 500 Metern um den Fundort sind, dringend auf, die Anwesen zu verlassen. Den Aufforderungen der Hilfskräfte ist unbedingt nachzukommen. Die Stadt hat extra eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen: Ab 14.30 Uhr ist der Aufenthalt für Jedermann im Sicherheitsbereich um die Bombe untersagt. Laut Sprengmeister ist die Entschärfung für 18 Uhr geplant.

Die detaillierte Planung der Evakuierung wurde gerade veröffentlicht. Hier können Sie nachlesen, ob Sie betroffen sind.

15.30 Uhr: Das Bürgertelefon ist freigeschaltet. Die Nummer lautet 0881/681 1100. Das teilt soeben das Landratsamt mit.

Die Polizei ist mit zahlreichen Kräften vor Ort.

15.03 Uhr: Im Umkreis von 500 Metern um den Bahnhof wird auf jeden Fall evakuiert. Das ist aus dem Lagezentrum zu erfahren. Der Zeitpunkt ist aber noch offen, man geht aber davon aus, dass es erst am Abend erfolgen wird. Derzeit wird ein Lagekarte mit Evakuierungsbezirken erstellt. Wenn es los geht, wird die Öffentlichkeit informiert - über Durchsagen und hier bei uns im Ticker. Die Feuerwehr macht ebenfalls Durchsagen und geht dann von Haus zu Haus.

14.55 Uhr: Die Fliegerbombe dürfte seit über 73 Jahren dort gelegen haben. Am 19. April 1945 flogen amerikanische Jagdbomber zwischen 10.25 und 12.25 Uhr drei Bombenangriffe auf Weilheim. Ziel war der Bahnhof, der in den letzten Kriegstagen noch immer als wichtiger Verkehrsknotenpunkt galt. Bei den Angriffen wurden rund 250 Sprengbomben abgeworfen. Mehr dazu lesen Sie hier.

14.38 Uhr: Als vor vier Jahren eine andere - damals nur 250 Kilogramm schwere - Bombe am Hauptbahnhof entschärft werden musste, gab es bei der Evakuierung erhebliche Probleme, weil sich verschiedene Menschen weigerten, ihre Wohnung freiwillig zu räumen

14.22 Uhr: Bei den Arbeiten auf der Busbahnhof-Haltestelle wurde bereits vor einigen Wochen ein Blindgänger gefunden und beseitigt. Das „Weilheimer Tagblatt“ berichtete darüber. Bei den Arbeiten sind immer Mitarbeiter eines Kampfmittelräumdienstes vor Ort.

Die Evakuierung läuft langsam an.

14.20 Uhr: Das erwartete Verkehrschaos ist eingetreten. Augenzeugen berichten, dass es aufgrund der Sperrung u.a. der Münchener Straße lange Rückstaus gibt.

14.12 Uhr: Der RVO, zuständig für den Busverkehr im Landkreis, ist am rotieren. Laut Ralf Kreutzer von der Niederlassung West wird gerade einen Schienenersatzverkehr für das ganze Oberland bis runter nach Scharnitz organisiert. Weil das Stellwerk evakuiert wurde, ist der Zugbetrieb weiträumig betroffen. In Weilheim muss der Bahnhof umfahren werden. Aktuell geht wohl auf der Münchner Straße auch nichts mehr. Die Busfahrer werden ständig über neue Straßensperren informiert. Alle zehn Minuten schickt der RVO einen weiteren Zugersatz-Bus raus. Problem: Die Fahrer kommen wegen der Absperrung nicht zum Betriebshof.

13.50 Uhr: Die Deutsche Bahn lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass es heute länger dauern kann:  „Der Fund einer Fliegerbombe am Bahnhof Weilheim zieht weitreichende Verkehrsbeeinträchtigungen im Netz der Werdenfelsbahn nach sich. Aus Sicherheitsgründen musste der Zugverkehr rund um Weilheim eingestellt werden. Der Weltkriegs-Blindgänger ist bei Baggerarbeiten außerhalb des Bahnbereichs offenbar beschädigt worden.

Die Folgen erstrecken sich auch auf Nebenäste des Werdenfelsnetzes, bis Mittenwald, Ehrwald sowie Oberammergau. Derzeit wird versucht, einen Busnotverkehr einzurichten. DB Regio empfiehlt allen Reisenden heute von Zugfahrten in der Region abzusehen.

Die Strecke München-Tutzing-Kochel kann bedient werden.

Vermutlich kann aufgrund der Evakuierung am Bahnhof erst am Abend mit einer Entschärfung der ehemaligen Weltkriegsbombe gerechnet werden.“

Die Münchener Straße ist komplett gesperrt.

13.47 Uhr: Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd teilt nun auch noch einmal offiziell mit, dass Feuerwehr und THW bei der Evakuierung mithelfen sollen. Zudem wurden bei der Polizei die Kollegen der Bayerischen Bereitschaftspolizei und des Einsatzzugs Weilheim angefordert.

13.40 Uhr: Im städtischen Bürgerheim ist alles ruhig. Leiter Rainer Schlosser harrt der Dinge. Eine offizielle Info hat er aber noch nicht bekommen. Er informiert sich derzeit über Handy-App. Bei der letzten Fliegerbombe am Bahnhof vor drei Jahren lag das Bürgerheim außerhalb der Sicherheitszone.

13.35 Uhr: An den Oberlandschulen sollen die Schüler unbedingt in der Schule bleiben, bis es weitere Anweisungen gibt. Darauf weist Leiterin Ingeborg Krabler hin. Sie wurde von der Polizei informiert. Vor 15 Minuten kam eine Mail der Bahn an, dass ein Schienenersatzverkehr eingerichtet wird. Jetzt werden alle Klassen informiert.

13.28 Uhr: Theoretisch würde auch der Real-Markt in Weilheim in die Evakuierungszone fallen. Auf Nachfrage wurde der Heimatzeitung aber gerade bestätigt, dass der Betrieb bislang ganz normal weiterläuft. 

13.18 Uhr: Am Gymnasium Weilheim wurden die Schüler, die mit dem Zug fahren von der Schulleitung informiert. Sie konnten laut stellvertretender Schulleiterin Adelheid Meyer zu Hause Bescheid geben. Wer nicht abgeholt werden kann, der wird in der Mensa betreut. 

An der Berufsschule sind die Schüler per Durchsage informiert worden. Schulleiter Dr. Burkhard Küster teilt mit, dass es nach erster Information der Polizei geheißen hat, dass die Schule von einer Evakuierung nicht betroffen ist. Aber er hat aktuell den Anruf bekommen, dass sich die Situation ändern könnte. Um 15.40 Uhr ist generell Unterrichtsende an der Berufsschule.

Die Realschule wurde von der Polizei informiert. Die Schüler wurden per Durchsage in Kenntnis gesetzt, teilt Schulleiter Peter Pickal mit. Seine Schützlinge bekamen für zehn Minuten die Erlaubnis, ihr Handy anzuschalten und zu Hause anzurufen. Wer nicht abgeholt werden kann, kann in der Schule bleiben. „Da ist immer jemand da“, sagt Pickal. Er hat seinen Schülern auch den Rat gegeben, Fahrgemeinschaften zu bilden.

13.11 Uhr: Das Landratsamt hat ein Krisenzentrum eingerichtet. Feuerwehr, BRK, Technisches Hilfswerk und Polizei arbeiten hier in enger Abstimmung zusammen. Später soll ein Bürgertelefon eingerichtet werden, an das man sich wenden kann. Wir teilen die entsprechende Nummer sofort mit, wenn sie eingerichtet ist.

12.58 Uhr: Die Schulbusse können selbstredend den Busbahnhof nirgendwo ansteuern. Deswegen halten sie direkt an der Absperrung und nehmen die Schulkinder auf. Es herrscht einige Verwirrung.

Noch fließt der Verkehr auf der Münchener Straße.

12.54 Uhr: In den Firmen Bremicker und Zarges, die im Evakuierungsbereich liegen, wird bislang ganz normal weitergearbeitet, wie auf Nachfrage mitgeteilt wurde.

12.41 Uhr: Die Polizei schickt gerade nach eigenen Angaben weiteres Personal nach Weilheim, um die Evakuierung schnellstmöglich durchzusetzen. Es wurde noch einmal betont, dass ein Sicherheitsradius von 500 Metern evakuiert wird. Das würde weite Teile der Weilheimer Innenstadt betreffen. 

12.40 Uhr: Derweil sitzen die Fahrgäste in Tutzing fest. Es gibt Durchsagen, dass die Bahn Busse schickt. Wann genau die kommen, weiß allerdings niemand.

12.36 Uhr: Die ersten Geschäfte - unter anderem der Dönerladen - müssen schließen. Die Polizisten informieren die Betroffenen gerade, dass evakuiert werden muss.

Das Umfeld des Bahnhofs ist komplett abgeriegelt.


12.30 Uhr: Es handelt sich nach ersten Informationen um den dritten Bombenfund am Bahnhof in Weilheim binnen der letzten 15 Jahre. Beim letzten Fund im Jahr 2014 zog sich die Entschärfung bis in die späten Abendstunden hin.

12.25 Uhr: Mittlerweile ist das Bahnhofsareal weiträumig abgeriegelt. Der Radius des Gefahrenbereichs beträgt 500 Meter rund um den Fundort, berichten die Kollegen vor Ort. Alle Personen, die sich innerhalb dieses Bereichs aufhalten, werden evakuiert.

12.20 Uhr: Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd teilt mit, dass mittlerweile ein Sprengmeister die Bombe untersucht hat. Es handele sich um eine amerikanische 500-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg.

11.50 Uhr: Aufgrund der Entschärfung einer Fliegerbombe ist der Bahnhof Weilheim derzeit gesperrt. Die Züge aus Richtung München verkehren bis Tutzing und enden dort vorzeitig. Die Züge aus Richtung Garmisch-Partenkirchen verkehren bis Huglfing und enden vorzeitig. Aktuell arbeitet die Bahn daran, einen Schienenersatzverkehr zwischen Tutzing und Huglfing einzurichten.

Zuletzt mussten in Bayern Fliegerbomben in Straubing (Mai), Stephanskirchen (März) sowie zweimal in Neu-Ulm (ebenfalls im März) entschärft werden.

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.

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