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Informationen rund um die Pläne für eine Umfahrung von Weilheim haben Stadt und Staatliches Bauamt zusammengestellt. 

Bundesverkehrswegeplan 2030

Info-Broschüre zur geplanten Umfahrung

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Weilheim – Wie geht es weiter in Sachen Umfahrung? Die Stadtverwaltung lässt nun eine Info-Broschüre an alle Haushalte in Weilheim verteilen:

Mit einer Bürgerinformation will die Stadt Weilheim Fragen rund um die geplante Umfahrung beantworten. Die Bürgerinformation, die als Faltblatt erscheint, wird in den nächsten Tagen an alle Weilheimer Haushalte verteilt. Sie wurde von der Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt erstellt und trägt den Titel „Aktuelle Fakten und Zahlen über die geplante Umgehungsstraße zur innerörtlichen Verkehrsentlastung“.

Wird eine Umfahrung der B 2 für die Stadt Weilheim in den Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) aufgenommen – bei den jetzt vorliegenden Unterlagen handelt es sich ja um einen Entwurf, der Anfang 2017 als Gesetz beschlossen werden soll – , werden laut dem Flugblatt vier Varianten für die Straße geprüft: die Westumgehung (durchs Moos), die Ostumgehung (durchs Gögerl), die Untertunnelung der B2 und, worüber in den letzten Jahren nicht gesprochen wurde, auch eine Untertunnelung von Römerstraße und Krottenkopfstraße.

Eine Diskussion über die Trasse der Straße ist aber laut dem Flugblatt „zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht“. Denn, so heißt es dort, diese könne erst geführt werden, „sobald zu den Varianten genügend Erkenntnisse und deren Vor- und Nachteile ermittelt sind“

Insgesamt greifen Stadt und Staatliches Bauamt in dem Prospekt elf Fragen auf, die immer wieder an sie herangetragen würden, um sie aus ihrer Sicht zu beantworten. Dabei geht es um die Breite der Straße ebenso wie um die berechnete Verkehrsentlastung für die Stadt und auch darum, warum gerade die Ostumgehung an das Bundesverkehrsministerium für den Bundesverkehrswegeplan 2030 gemeldet wurde, wenn doch sämtliche Varianten geprüft werden sollen.

Darüber hinaus ist ein Zeitplan veröffentlicht, in dem die einzelnen Verfahrensschritte dargestellt sind und wann die Bürger ihre Anregungen und Bedenken vorbringen können.  

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