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Bei Dietlhofen wurde diese Elektrostation der Bahn beschmiert.

Die Kripo Weilheim ermittelt und sucht Zeugen

Wieder rechte Graffiti-Schmierereien 

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Weilheim/Wielenbach - Seit Februar treibt ein Unbekannter mit rechtsmotivierten und ausländerfeindlichen Parolen sein Unwesen. Am Sonntag schlug er wieder zu.

Bereits im März wurde dieser Stadl bei Unterhausen  beschmiert. 

Seit Februar sind die Schmierereien in Weilheim, Raisting, Wielenbach und Peißenberg festzustellen. „Asyl Stop“ oder „Asyl No“ -Schriftzüge, vereinzelt in Verbindung mit verbotenen Symbolen der nationalsozialistischen Ära, finden sich seitdem immer wieder an Feldstadeln, Betonpfeilern, Unterführungen und Bahnanlagen. Das für Staatsschutzdelikte zuständige Fachkommissariat der Kripo Weilheim führt die Ermittlungen. Etwa 20 Fälle sind bei der Polizei mittlerweile bekannt geworden.

Am Sonntagabend wurden die jüngsten Schmierereien im Bereich von Bahnanlagen zwischen Weilheim und Wielenbach festgestellt werden. Der Unbekannte besprühte dort in zwei Fällen Graffitis auf Trafo-, bzw. Elektrostationen der Bahn an den  Bahnübergängen. Die beiden Tatorte liegen entlang der Bahnstrecke Weilheim-München. Aufgrund der Nähe der Tatorte zueinander geht die Polizei davon aus,  dass der Täter sich über einen landwirtschaftlichen Verbindungsweg, der zwischen den Weilheimer Ortsteil Dietlhofen und dem Wielenbacher Ortsteil  Am Hardt verläuft, annäherte.

Den Beamten ist es laut einer Mitteilung gelungen,  die Tatzeit für die Sachbeschädigungen auf den Zeitraum Sonntagabend, etwa 20 bis 23 Uhr, einzugrenzen.

"Wer konnte am Sonntagabend, im Bereich Bahnstrecke zwischen Weilheim und Wielenbach, besonders im Bereich der beschmierten Bahnübergänge, verdächtige Personen oder Fahrzeuge feststellen?", fragt die Kriminalpolizei Weilheim. Sie bittet um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Telefonnummer 0881/6400 oder bei jeder anderen Dienststelle.

"Sollten zukünftig Personen bei Schmierereien beobachtet werden, soll sich niemand scheuen über 110 der Polizei Bescheid zu geben", schließt die Mitteilung.

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