+
Zieht sich entlang des Narbonner Rings: Die neue Mauer, die noch auf knapp sechs Meter anwachsen soll.

Stein auf Stein

Der Mauerbau von Weilheim

Erst die Mauer bei Unterhausen, nun die am Narbonner Ring. Die Bürger sehen es mit Staunen.

Weilheim - Erst die Mauer bei Unterhausen, nun die am Narbonner Ring. „Ein aktuelles Projekt der Weilheimer Stadtplaner erinnert sehr an – Gott sei Dank – vergangene Zeiten“, schrieb uns Guntram Lässer. „Einst Friedrichstraße – Mauer – Ostberlin, jetzt Narbonner Ring – Mauer – Ostweilheim“, zieht er einen Vergleich. Die Mauer, die fast sechs Meter hoch werden  und das neue Baugebiet „Am Hardtfeld II“ vor Verkehrslärm schützen soll, sorgt auch jenseits des Narbonner Rings für Gesprächsstoff. „Warum wird da kein bepflanzter Wall angelegt?“, fragte eine Anliegerin, um anzufügen: Die neuen Bewohner müssten sich doch „wie eingesperrt“ vorkommen. gre/rr

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Ausgleichsflächen für den Wörthersbach
Will die Marktgemeinde Zuschüsse für den Bau des Regenrückhaltebeckens westlich des ehemaligen BHS-Geländes abgreifen, dann muss sie zunächst in Vorleistung gehen und …
Ausgleichsflächen für den Wörthersbach
Alpenverein nimmt „Tal-Hütte“ in Betrieb
Von den alpenvereinstypischen Hütten auf dem Berg hat die Sektion Weilheim schon zwei Stück – das Weilheimer Haus am Krottenkopf und die Kaseralm am Heimgarten. Jetzt …
Alpenverein nimmt „Tal-Hütte“ in Betrieb
Penzberg hat wieder einen Förderturm
Das Penzberger Bergwerk gibt es schon lange nicht mehr. Aber es prägt bis heute die Stadt. In Erinnerung an das Werk, aber auch als Zeichen für die Verbindung von …
Penzberg hat wieder einen Förderturm
Überwachung als Erfolg
Dass man Einblicke bekommt in die Arbeit des weltbekannten Hochtechnologie-Unternehmens EMT mit Stammsitz in Penzberg, ist selten. Anlässlich seines 40-Jährigen …
Überwachung als Erfolg

Kommentare