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Polizei-Kontrollen bei Bus und Bahn im Landkreis: Mehr als 100 Verstöße zu Mund-Nasen-Schutz an einem Tag

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Von: Boris Forstner

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Ein Fahrgast mit Schutzmaske im Zug.
Ein Fahrgast mit Schutzmaske im Zug. © Annette Riedl/dpa

Den ganzen Donnerstag waren die örtlichen Polizeidienststellen im Einsatz, um die Mund-Nasen-Schutzpflicht an öffentlichen Verkehrsmitteln zu kontrollieren. Im Landkreis Weilheim-Schongau sticht vor allem eine Region heraus.

Landkreis - Bei der bayernweiten Kontrollaktion zum Mund-Nasen-Schutz im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs am Donnerstag waren zwischen 7 und 22 Uhr auch Beamte im Landkreis unterwegs. Im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd wurden laut Pressestelle insgesamt 367 Verstöße registriert und 28 Anzeigen erstattet.

72 Verstöße allein im Bereich der PI Weilheim

Allein 72 Verstöße gab es im Bereich der Polizeiinspektion Weilheim, wie das Präsidium mitteilte. Die Polizeiinspektion Schongau meldete neun Verstöße, die PI Penzberg keinen, dafür das im gesamten Bereich tätige OED Weilheim 34 Verstöße – wobei das Präsidium keine Details zur Personalstärke der Kontrollen und den Örtlichkeiten nennen konnte. Anzeigen gab es im Landkreis keine.

Die meisten vergaßen das Tragen an den Bahnsteigen

„Verstöße wurden meist im Bereich von Bahnsteigen oder an Busbahnhöfen festgestellt, weil meist aus Unwissenheit dort die Maske nicht getragen wurde“, heißt es im Präsidium. Auch sei vereinzelt festgestellt worden, dass Mund und Nase nicht gleichzeitig bedeckt waren. „Von der Bevölkerung beziehungsweise den jeweiligen betreibern der Verkehrsmittel wurden die Kontrollen größtenteils begrüßt“, heißt es aus dem Präsidium.

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