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Die Verschalungen für die Fundamente der künftigen Lärmschutzwand stehen bereits.

Neubaugebiet „am Hardtfeld II“

Lärmschutzwand mit Durchblick

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Die Vorbereitungen für den Bau einer Lärmschutzwand am neuen Baugebiet „Am Hardtfeld II“ schreiten voran. Dieser Tage wurden die Fundamente für die geplante Lärmschutzwand entlang des Narbonner Rings vorbereitet.

Weilheim –  Sie soll die künftigen Einfamilienhäuser vor dem Lärm auf der Straße schützen, berichtet Manfred Stork, Leiter des Bauverwaltungsamtes der Stadt Weilheim. Auf die Gabionenwand mit ihrer Bepflanzung im unteren Teil soll eine Wand aus lärmdämmendem Holz gesetzt werden, wie es laut Bundesimmissionsschutzgesetz vorgeschrieben ist. Dort, wo in Zukunft die Häuser stehen werden, sollen schalldämmende Glasscheiben in die Wand eingesetzt werden, sagte Stork weiter. Dadurch werde der Bau wesentlich weniger massiv wirken. Ein Lärmschutzwall, wie er vor rund 15 Jahren im Neubaugebiet „Am Hardtfeld I“ errichtet wurde, sei auf dem neuen Areal aufgrund des Platzmangels nicht möglich gewesen, erklärte Stork.

Der Leiter des Bauverwaltungsamtes rechnet damit, dass der beauftragte Erschließungsträger mindestens bis Mitte des Jahres brauchen wird, um die Arbeiten zu beenden: „Es kann aber durchaus auch Herbst werden.“ Die Stadt selbst muss dafür nichts bezahlen. Besagte Firma, die die komplette Erschließung übernommen hat, lege die dabei anfallenden Kosten – darunter auch die für die Lärmschutzwand – inklusive der Planungsleistungen auf die Häuslebauer um.

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