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Beim Treffen im Café „Verweilheim“ fanden sich zahlreiche Vertreter von Institutionen und Vereinen ein.

Arbeitskreis der CSU

Premiere für „Tag des Sozialen“ - das erwartet Besucher in Weilheim

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Es wird eine besondere Messe in der Weilheimer Stadthalle: Der „Tag des Sozialen“ feiert im Oktober Premiere. Beim ersten Treffen war die Resonanz groß.

Weilheim – Beim Arbeitskreis „Soziales“ des Weilheimer CSU-Ortsverbands kennt man sich mit Sonderveranstaltungen aus. Die Aktiven haben in der Kreisstadt bereits Sport- und Gesundheits-Tage auf die Beine gestellt. Seit 2007 gibt es auch einen regelmäßigen Runden Tisch zu sozialen Themen. Dieser findet allerdings „in kleiner Runde“ statt, wie Marion Lunz-Schmieder, CSU-Stadträtin, Sozialreferentin und eine der Mitinitiatoren, sagt. Um jedoch etwas „für die breite Bevölkerung“ und eine Plattform für die vielfältigen Angebote in der Region anzubieten, stellt der Arbeitskreis nun eine Premiere auf die Beine: den „Tag des Sozialen“ am 26. Oktober von 10 bis 16 Uhr in der Weilheimer Stadthalle.

Die Idee jedenfalls scheint auf fruchtbaren Boden zu fallen. Beim ersten Vorbereitungstreffen fanden sich laut Lunz-Schmieder immerhin rund 45 Vertreter von im sozialen Bereich tätigen Organisationen und Vereinen im Café „Verweilheim“ ein. Die Bandbreite reichte von der Herzogsägmühle über die KAB, Fachärzte, Familienverband bis zum Asyl-Unterstützerkreis und der Diözese. Diese stellten sich kurz vor und zeigten vor allem „großes Interesse und Engagement an der Teilnahme“. Kein Wunder, dass Lunz-Schmieder „sehr zufrieden“ mit der Resonanz ist. Die Sozialreferentin des Stadtrats präsentierte zusammen mit 3. Bürgermeisterin Angelika Flock und CSU-Ortsvorsitzendem Frank Dittmann sowie dem Organisationsteam um Susanne Schmalhofer, Florian Kling, Martin Wagner und Gerald Weingessl das Konzept für den Sozial-Tag.

In der Stadthalle werden am 26. Oktober Stände aufgebaut. Dort können sich die Besucher über die soziale Arbeit der Einrichtungen und Verbände und deren Hilfsangebote informieren. Zudem werden bei diversen Vorträgen aktuelle Themen angesprochen. Auch an eine Kinderbetreuung ist gedacht. Ebenfalls im Gespräch sind Workshops.

Doch die Sozialmesse soll nicht nur informieren. Laut Lunz-Schmieder wird es „eine Plattform für das Ehrenamt“ sein. „Das ist ein positiver Nebeneffekt.“

Interessierte können sich wegen einer Teilnahme noch bis 28. Juni beim AK „Soziales“ melden. Kontakt: E-Mail Marion.Schmieder@t-online.de.

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