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Pop und Rock im besten Licht: „The Outset“ – (v.l.) Dario Viviani, Klaus Merfeld, Chris Reischl, Martin Beer, Roman Jauk. 

„The Outset“ im Bandcheck

Ambitioniert mit Kopf und Herz

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Weilheim - „The Outset“ aus Weilheim bieten eingängigen Pop und starke Texte. Damit schafften sie es sogar ins Vorprogramm von „Silbermond“.

 Wenn eine Band das Weilheimer Stadttheater füllt und rockt, dann steht sie nicht gerade am Anfang ihrer Karriere. „The Outset“ hat das schon zweimal geschafft – und noch einiges mehr, was größere Ambitionen verrät: Vorband von „Silbermond“ in der Saarlandhalle in Saarbrücken, CD-Aufnahme im bekannten „Horus“-Studio Hannover – und Sänger Roman Jauk (25, Student am Dolmetscher- und Spracheninstitut) trat nebenbei in der Pro Sieben-Show „Keep Your Light Shining“ auf.

Kommenden Donnerstag, 3. März, gibt’s den eingängig-unkomplizierten, rockig angehauchten Pop des Quintetts mal wieder im kleinen, feinen Rahmen – unplugged in der „Soundeck“-Reihe im Weilheimer Café „Sonnendeck“ (20 Uhr, Eintritt frei). Weitere Auftritte sind am 16. April beim „Mammuth Contest“ in der „Südpolstation“ München und am 15. Oktober auf der „Stroblbühne“ Oberhausen (zusammen mit „Vait“).

Die Musiker von „The Outset“ neben Sänger Roman Jauk: Dario Viviani (25, Gitarrenlehrer, er kommt wie Jauk aus Weilheim) Martin Beer (25, Bass, Wirtschaftsinformatik- Student aus München), Chris Reischl (23, Gitarre, Chemielaborant-Azubi aus Polling) und Klaus Merfeld (30, Schlagzeug, Zahntechniker aus Seeshaupt). Erschienen sind bisher die EP „Flower in the Dark“ (2012) und das Album „Heads and Hearts“ (2014). Info: www.theoutset.de.

Wann gegründet – und warum?

2011 – aus Liebe zur Musik, alle Mitglieder aus dem Freundeskreis.


Was ist die Mission von „The Outset“?

Die (eigene) Musik in die Welt hinaustragen.


Zwischen welche Bands oder Platten gehört „The Outset“ im Plattenregal?

„The Fray“, „Coldplay“, „Lifehouse“, „Kings of Leon“, „Goo Goo Dolls“…


 Wer hört „The Outset“ bisher?

Ein bunter Mix aus Alt und Jung, männlich und weiblich – für jeden was dabei.


Wer sollte „The Outset“ unbedingt mal hören?

Alle.


 Ein Song, mit dem man „The Outset“ am besten kennenlernt?

„Past Proved Wrong“.


Eine Textzeile, die viel über „The Outset“ sagt?

„There is no fair fight between heads and hearts.“ Auch wenn es öfters als die weniger vernünftige Wahl erscheint, sich voll und ganz auf die Musik zu konzentrieren, kann man doch nicht ganz ohne. Ein Kampf zwischen Kopf und Herz.


Höhepunkt der bisherigen Karriere?

Auftritt als Vorband von „Silbermond“ in Saarbrücken am 12.12.12 vor 10 000 Menschen. Und Album-Recording im renommierten „Horus Studio“ in Hannover (Bands wie „Revolverheld“ und „Guano Apes“ haben da bereits ihre Platten aufgenommen).


Ein Werbespruch für „The Outset“?

Erscheinen, sonst weinen!


Freunde?

Jeder, der sich nicht zu schade ist, ein paar Kilometer für ein bisschen ehrlich und handgemachte Livemusik zurückzulegen.


Feinde?

Werden nicht beachtet.


Wo steht „The Outset“ in zehn Jahren?

Hoffentlich immer noch auf der Bühne. Wir sind für jede Auftrittsmöglichkeit dankbar.

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