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Das 300. Theater-Abo für 2020 sicherte sich Margit Schubert. Weilheims Theaterleiter Andreas Arneth gratulierte mit Blumen.

Stadttheater Weilheim

Für dieses Abo lohnt sich auch Schlangestehen

  • Magnus Reitinger
    vonMagnus Reitinger
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Das Theater-Abo des städtischen Kulturprogramms ist ein Hit: Binnen zwei Tagen wurden bereits 300 Abonnements für heuer verkauft; mit ihnen sind vier Inszenierungen im Weilheimer Stadttheater zu sehen. Noch sind Abos im Rathaus erhältlich. Und das Programm kann sich wahrlich sehen lassen.

Weilheim – Der Einschreibungsbeginn fürs Weilheimer Theater-Abo ist alle Jahre wieder ein Event: Auch heuer standen die Stammkunden schon ab 7 Uhr morgens in der Schlange vor dem Veranstaltungsbüro, um ihre Lieblingsplätze zu ergattern. Und schon einen Tag später waren stolze 300 Abos verkauft. Das 300. Theater-Abo hatte sich Margit Schubert aus Tutzing gesichert: „Da wir noch nicht wissen, ob wir die 400er-Marke heuer knacken, feiern wir schon einmal die beachtliche Zahl 300“, sagte Andreas Arneth, der Leiter des Weilheimer Stadttheaters, und gratulierte Schubert mit einem Blumensträußchen.

Weilheimer standen schon um 7 Uhr morgens Schlange

Vergangenes Jahr wurden insgesamt 390 Abos geordert. Und auch heuer werden noch bis zur ersten Vorstellung am 21. März Abonnements verkauft. Erhältlich sind sie in drei Kategorien – zum Preis von 82 Euro, 65 Euro oder 45 Euro (für vier Vorstellungen). Für Schüler, Studierende, Azubis, Inhaber eines Behinderten-Ausweises, Angehörige der Bundeswehr und BFD-Leistende gibt es Ermäßigungen. Zudem können Schüler, Azubis und Studenten für 25 Euro ein Abo am Balkon erwerben. Und: Nach dem 21. März gibt es noch 3er-Abos.

Die Abo-Theaterabende im Überblick:

Die vier Theaterproduktionen, die zum Abo zählen (für die es aber immer auch Einzelkarten gibt), im Überblick:

- Samstag, 21. März, 20 Uhr, und Sonntag, 22. März, 18 Uhr: Gastspiel der „theaterlust produktions GmbH“ mit Robert Thomas’ Kriminalkomödie „Acht Frauen“ (bekannt auch als Film). Es spielen Anja Klawun, Anuschka Tochtermann, Christa Pillmann, Dagny Dewath, Eva Wittenzellner , Gabriele Graf, Marget Flach und Nathalie Schott/Genoveva Mayer. Regie: Thomas Luft; Bühnenmusik von Franz Wittenbrink.


- Freitag, 15. Mai, und Samstag, 16. Mai, jeweils 20 Uhr: Gastspiel Theater „sensemble“ Augsburg mit Miro Gavrans Komödie „Die Puppe“ –mit Kerstin Becke und Heiko Dietz (Regie: Sebastian Seidel; Video/Sound: Serge Davidov).

- 16. Oktober bis 1. November: Weilheimer Festspiele im Stadttheater – „Ist das nicht mein Leben?“ (Drama von Brian Clark; Inszenierung: Yvonne Brosch).


- 12. bis 31. Dezember: Weilheimer Festspiele im Stadttheater – „Lauter Lügen um eine Leiche“ (Kriminalkomödie von Alfonso Paso; Inszenierung: Yvonne Brosch).

Theater-Abos sind erhältlich im Veranstaltungsbüro im Rathaus.

Hier lesen Sie, wie das jüngste der „Weilheimer Festspiele“ war

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