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Am Stadtbach ließ es sich in entspannter Atmosphäre feiern.

Weilheim feierte

 Bunt, schön, Oberstadtlerfest!

Drei Bühnen, vier Bands und und jede Menge Vorführungen gab es am Samstag  wieder beim Oberstadtlerfest Organisiert wurde es von der Interessengemeinschaft „Obere Stadt“, die mit 32 Ständen für eine belebte Einkaufs- und Erlebnismeile sorgte.

Weilheim – Bereits am Vormittag lag der Duft von Bratwurst, Steckerlfisch, Crépes und anderem in der warmen Sommerluft. Und die Besucher hatten noch viel Platz, um sich die Köstlichkeiten schmecken zu lassen und in Ruhe die Vorführungen der „Mini-Vaganti“, der PFC-Kindergarde oder der „Movenia“ anzusehen. Doch am Nachmittag wurde das Gedränge schon dichter, auf der Bühne am Stadtbach heizten „Zwoaralloa“ mit fetziger Musik den Besucher kräftig ein.

Das Ambiente und die Musik genossen auch drei Damen aus Fischen und Polling, die es sich auf einer schattigen Bank gemütlich gemacht hatten. „Wir haben uns zufällig hier getroffen und wollen uns überraschen lassen“, verriet die Pollingerin. Sie hatten sich den besten Platz ausgesucht, um dem Artisten Solomom Solgit zuzusehen, der mit einer Jonglage und einer Magie-Show begeisterte. Die Plätze am und im Stadtbach wurden immer gefragter. Je später der Nachmittag, desto voller wurde es. Und es brauchte Geduld, um etwas Essbares oder ein Getränk zu bekommen, denn die Schlangen wurde immer länger.

Auch am Rathausplatz, der vormittags noch recht überschaubar war, herrschte jetzt reger Betrieb, das Kinderkarussell drehte sich fleißig, dazu spielte die Band „Bo Jack Lumus“, gleichzeitig sorgten auf der Hauptbühne „Roxx Doxx“ für Schwung und am Trachtenheim die „Outdoors“. Auf allen drei Bühnen gab es Vorführungen, vom „Damenstudio Rosenhof“ ebenso wie von den „Crazy Bears“, der Aerobic-Gruppe des TSV und von der „Klangfabrik“. Doch auch das schönste Fest geht einmal zu Ende. Um 23 Uhr hörte die Musik zu spielen auf, um Mitternacht verließen die letzten Gäste die Meile.

Ein Fest von einem Oberstadtlerfest

Sehr zufrieden mit dem fest zeigte sich Organisatorin Christine Sußbauer. „Alle Gruppen wollen jedes Jahr dabei sein und haben extra für das Oberstadtlerfest ein neues Programm einstudiert. Alles war ruhig und friedlich, so richtig schön“, schwärmte Sußbauer.

Ebenfalls gut funktioniert haben die Aufräumarbeiten. Unter Mithilfe von Pfarrer Jost Herrmann von „Asyl Oberland“ und seinen Helfern war um ein Uhr morgens alles aufgeräumt. „Ohne die fleißigen Hände wäre das nicht so schnell gegangen“, so Sußbauer.

Inge Beutler

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