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Frühsport machte Bauer Leonhard Geiger. Das gefiel seinem Hofbesuch Marfa jedoch gar nicht.

Fernsehsendung brachte kein Glück

Pollinger Bauer fand keine Frau

Polling - Leonhard Geiger hatte kein Glück. Bei "Bauer sucht Frau" von RTL hat er seine Liebe nicht gefunden.

In seiner letzten Szene bei „Bauer sucht Frau“ sitzt Leonhard Geiger in der heimischen Stube, sein Blick ist starr geradeaus gerichtet. „Das ist niederschmetternd. Ich bin deprimiert“, sagt er in die Kamera. Auch Monate nach diesem Dreh, am vergangenen Montag im wieder einmal zum Public Viwing sehr gut besuchten „Step-in“ in Weilheim, hängt Geiger die Geschichte noch in den Knochen. „Wenn man jetzt die Bilder so sieht, wird man schon nachdenklich“, sagte der 26-jährige zur Heimatzeitung.

Der Pollinger erlebte im Sommer zwei bittere Enttäuschungen in kurzer Abfolge. Sowohl bei der ersten Hofdame Sabrina, als auch bei Nachfolgerin Marfa entwickelten sich keine Liebesgefühle zum Jungbauer. Zwei Körbe binnen einer Woche sind auch bei „Bauer sucht Frau“ ein Novum. „Liebe vergeht, Hektar besteht“ heißt eine alte Bauernweisheit – Geiger klammert sich an die positiven Erinnerung, die er mit seinem Fernseh-Abenteuer verknüpfen kann: „Ein paar schöne Momente wie der Empfang mit der Blaskapelle am Bahnhof – das werd’ ich nie vergessen.“

Marfa hatte an Geigers Hof insgesamt vier Tage verbracht – zwei mehr als zuvor Sabrina. RTL hat jene Tage in den vergangenen beiden Wochen dramaturgisch arg verkürzt dargestellt, einige Szenen wie ein romantisches Picknick zum Sonnenuntergang oder ein Ausflug auf der Traktor zum Ettinger Weiher fanden keinen Niederschlag in der Sendung. Am Ende musste Geiger zugeben, dass „mir Marfa Rätsel aufgegeben hat. Aber ich lass den Kopf nicht hängen und steh’ wieder auf.“

Nächsten Montagist Geiger noch einmal zu sehen: Zusammen mit dem aus der Sendung bekannten „sanften Schweinebauern Simon“ besucht er mit Kameratross den Hintertuxer Gletscher. RTL, Montag, 14. und 21. Dezember, jeweils 21:15 Uhr.

Severin Strobl

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