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Bunt und schnell: Amelie Gartmeier beim Zipfelbobrennen.

2. Rennen auf der Berghalde

Zipfelbobrennen: So ging's am schnellsten

Penzberg - Bunte Kostüme, waghalsige Manöver: Das Zipfelbobrennen auf der Penzberger Berghalder war wieder einmal ein riesen Spaß für Kinder - und Erwachsene.

34 Kinder und 27 Erwachsene waren beim Zipfelbob-Rennenn am Start. „Das sind 20 mehr als noch vor zwei Jahren“, bilanzierte Alexander Strupf, Vorsitzender des JSG Maxkron zufrieden. „Im vergangenen Jahr mussten wir das Rennen leider wegen Schneemangel absagen. Aber zum Glück hatten wir dieses Mal perfektes Wetter und genug Schnee.“ Der Verein hat den Wettbewerb 2013 mit dem DJK Penzberg ins Leben gerufen. Unterstützt wurden die Organisatoren von der Bergwacht und der Stadt Penzberg. „Und auch nächstes Jahr soll es wieder ein Rennen geben“, verspricht Vereinschef Strupf.

Die richtige Technik hatte Matthias Bolten. Der Achtjährige hat schon bei der Zipfelbob-Premiere vor zwei Jahren mitgemacht. „Damals habe ich den ersten Platz erreicht“, erzählt er. Sein Trick: Beim Start gescheit anschieben, mit Händen und Füßen nicht den Boden berühren und den Bob durch das Verlagern des Körpergewichts lenken. Für den Sieg reichte es diesmal aber nicht.

(Die Gewinner und mehr lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe)

Jonas Regauer

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