Schweres Bagger- und Bohrgerät setzen zwei Spezialfirmen bei der Sanierung des alten Stadtwerke-Areals ein. fkn

Zwei Wochen lang wird's lauter

Weilheim - Die Altlastensanierung des alten Stadtwerke-Areals an der Krumpperstraße schreitet voran. In den nächsten Tagen ist mit Lärmbelästigungen zu rechnen.

Zwei Spezialbaufirmen wurden beauftragt, den Boden des Geländes bis in die Tiefe abzutragen, in der Altlasten aus der einstigen Gaswerkzeit lagern. Seit Januar richten diese Firmen die Baustelle ein, die Stadtwerke sorgten parallel dafür, dass angrenzende Ver- und Entsorgungsleitungen „sicher geschützt sind und bleiben“, so Vorstand Peter Müller. Aktuell werden die Keller des ehemaligen Verwaltungs- und Werkstattgebäudes der Stadtwerke aufgebrochen und die Betonreste abgefahren.

Diese Woche wird die Blechhalle der Feuerwehr entfernt, die noch einen Teil des Geländes blockiert. Danach beginnen die ersten Erdarbeiten und die Verbauarbeiten für die tieferen Sanierungsbereiche im Süden des Geländes. „Leider gibt es beim Bohren und Rammen durch schweres Gerät Lärmbelästigungen“, sagt André Behre, Projektleiter der Stadtwerke: Je nach Baufortschritt dauern diese voraussichtlich zwei Wochen. Die lärmintensiven Arbeiten würden werktags zwischen 7 und 18 Uhr stattfinden, es sei sichergestellt, „dass alle amtlichen Grenzwerte eingehalten bzw. unterschritten werden“.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Weilheim: Neuer Medele-Standort ist für die Stadt „alternativlos“
Weilheim: Neuer Medele-Standort ist für die Stadt „alternativlos“
Entscheidung gefallen: „Geiger Automotive“ zieht nach Penzberg um - wenig Begeisterung in Garmisch
Entscheidung gefallen: „Geiger Automotive“ zieht nach Penzberg um - wenig Begeisterung in Garmisch
Erweiterung in Richtung Dietlhofer See? Kreisräte haben viele Fragen zur Berufsschule
Erweiterung in Richtung Dietlhofer See? Kreisräte haben viele Fragen zur Berufsschule
Coronavirus im Landkreis Weilheim-Schongau: Fünf neue Fälle und ein Test-Problem
Coronavirus im Landkreis Weilheim-Schongau: Fünf neue Fälle und ein Test-Problem

Kommentare