Hamburg: Messerattacke – Polizei erschießt Mann

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Zwischen Lisa Geml und Monika Bittner herrscht Eiszeit

Peißenberg - Einst waren die Peißenberger Eishockey-Spielerinnen Lisa Geml und Monika Bittner Teamkolleginnen. Inzwischen aber haben sie sich nichts mehr zu sagen.

Als beide Mannschaften nach der Schlusssirene aneinander vorbeidefilierten, um sich gegenseitig auf die Schultern zu klopfen, schaffte es Lisa Geml gerade noch, Monika Bittner nicht die Hand schütteln zu müssen. Schwieriger war für die Torfrau des SC Garmisch-Partenkirchen jedoch der Slalom um den gemeinsamen Fototermin mit ihrer ehemaligen Mitspielerin aus Peißenberg. Geml erschien zwar, machte aber plötzlich kehrt und ließ die verdutzte Nationalspielerin allein zurück.

Die Wunden, den Bittners Wechsel von Garmisch-Partenkirchen nach Planegg schlug, sind auch nach über drei Jahren noch nicht ganz verheilt. „Ich konnte sie verstehen“, gibt Geml immerhin zu. Nur hat sie immer noch nicht verwunden, „wie das gelaufen ist“. Wenn Bittner also im Olympia-Eisstadion aufläuft, schlägt ihr stets eine eiskalte Stimmung entgegen, obwohl sie fünf Jahre das Trikot der Werdenfelserinnen trug. „Sie werfen mir Fahnenflucht vor“, behauptet die 23-jährige Stürmerin und zieht die Augen hoch.

Das Verhältnis zwischen der Abtrünnigen und den Werdenfelserinnen wird sich so schnell nicht bessern, zumal sich Bittner zuletzt auch nicht diplomatisch korrekt verhielt. Beim jüngsten Kräftemessen zwischen dem SC Garmisch-Partenkirchen und den „Pinguinen“ steuerte die Studentin ein Tor zum 6:0-Erfolg ihrer Mannschaft bei. „Gegen Lisa treffe ich gern“, stichelte Bittner, während Geml die ganze Angelegenheit mit einem säuerlichen Lächeln quittierte: „Jedes Gegentor ist nicht schön.“

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