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Hier hat der Tölzer Abgase eingeatmet

Arbeiter außer Lebensgefahr

Wolfratshausen – Der 49-jährige Tölzer, der am Donnerstag bei Umbauarbeiten in einem Holzschuppen in Wolfratshausen Abgase eingeatmet hatte, ist außer Lebensgefahr.

Das teilte Hauptkommissar Christian Neubert am Freitag dem Münchner Merkur mit. Der Tölzer hatte mit einem Flexgerät, das von einem Benzinmotor angetrieben wurde, die Bodenplatte des Schuppens aufgeschnitten. Mutmaßlich war der Arbeitsbereich nicht oder nur schlecht belüftet. Der Mann war zunächst in die Kreisklinik eingeliefert worden, aufgrund der Schwere der Kohlenmonoxidvergiftung wurde er nach Murnau verlegt. cce

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