Bilanz der Kunstmeile: 2011 mit Security?

Wolfratshausen - Die Organisatoren der Wolfratshauser Kunstmeile ziehen ein positives Fazit - trotz der Vandalismus-Attacken. Kommt 2011 ein Security-Dienst zum Einsatz?

Die mutwillige Zerstörung diverser Exponate hat einen Sachschaden von rund 6000 Euro und einen Imageschaden in nicht bezifferbarer Höhe angerichtet. Trotzdem zogen Hans-Werner Kuhlmann für den Verein Lebendige Altstadt, John Schille im Namen des Werbekreises und Armin Sedlmayr, der sich um alle technischen Fragen gekümmert hatte, ein positives Fazit und beantworteten die Frage nach einer Fortsetzung der Aktion mit einem klaren „Ja“.

Nach den unschönen Erfahrungen mit den kraftmeiernden Vandalen denken die Veranstalter bei der Neuauflage der Meile über ein Sicherheitskonzept nach. Ideen wie etwa ein Sicherheitsdienst sind da, doch über all diesen Überlegungen schwebt „die Kostenfrage“, wie Hans-Werner Kuhlmann erklärte. (ee)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Beschluss von Stadt: Hier droht riesige „Grenzmauer“ durch Ort - Politiker schlagen Alarm
Wolfratshausen droht eine Grenzmauer. CSU-Politiker haben die geplante Mauer bereits mit weißem Stoff auf mehreren Quadratmetern nachgestellt. 
Beschluss von Stadt: Hier droht riesige „Grenzmauer“ durch Ort - Politiker schlagen Alarm
Kommunalwahl 2020: Sperl will Bürgermeister in Egling werden
Eglings Bürgermeister hat einen Herausforderer: Florian Sperl will Hubert Oberhauser den Chefsessel streitig machen. Die CSU- will ihn am 28. November nominieren.
Kommunalwahl 2020: Sperl will Bürgermeister in Egling werden
Polizei sperrt Staatsstraße in Egling: Das ist passiert 
Nach einem schweren Verkehrsunfall zwischen Egling und Wolfratshausen musste die Polizei die Staatsstraße am Mittwochmittag sperren.
Polizei sperrt Staatsstraße in Egling: Das ist passiert 
Angeblicher Microsoft-Mitarbeiter prellt 80-Jährige um mehrere tausend Euro
Auf eine dreiste Betrugsmasche ist eine 80-jährige Geretsriederin reingefallen. Die Polizei warnt ausdrücklich vor Anrufern, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben.
Angeblicher Microsoft-Mitarbeiter prellt 80-Jährige um mehrere tausend Euro

Kommentare