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Brauchtumsgruppe Gelting freut sich über viele Besucher und sammelt Spenden

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Gemeinsames Musizieren der Laurenzi Buam: Der freiwillige Obolus der Besucher wird für soziale Zwecke gespendet
Gemeinsames Musizieren der Laurenzi Buam: Der freiwillige Obolus der Besucher wird für soziale Zwecke gespendet. © Peter Herrmann

Gelting – Mit Volksmusik, Geschichten und Gedichten feierte die Brauchtumsgruppe Gelting ihren Herbst-Hoagart. In den späten Abendstunden bot sich dann auch noch die Gelegenheit zum Tanzen.

Den Anfang machten die Königsdorfer Laurenzi Buam, die ebenso wie die Waldramer Sängerinnen, die Eckbank Zithermusi vom Tegernsee und die Starnberger Fischerbuam inmitten des Publikums saßen. Zwischen den Musikstücken gab Bruno Forstner bayerische Gedichte zum Besten.

Sebastian Schrills erheiterte die Besucher mit Witzen und Anekdoten. Der Stürmer und an diesem Tag erfolgreiche Torschütze des Fußball-Landesligisten TuS Geretsried kam nach dem 2:1-Auswärtssieg seiner Mannschaft beim SE Freising mit leicht heiserer Stimme, aber nahezu euphorisch in den Kindergartensaal. „Wir freuen uns riesig, dass wir nach zweijähriger Corona-Pause wieder einen Hoagart veranstalten dürfen“, zeigte er sich begeistert.

Aufgrund des freien Eintritts und der von der Brauchtumsgruppe servierten bayerischen Brotzeit fiel es den Besuchern leicht, ihren freiwilligen Obolus für soziale Zwecke zu entrichten. Da auch alle Musiker auf ihre Gage verzichteten, kamen insgesamt 745 Euro zusammen. Nach dem letzten gemeinsam gesungenen Lied „Kimmt schee hoamli die Nacht“ harrten einige Musiker und Gäste noch bis weit nach Mitternacht aus. Peter Herrmann

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