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DLRG meistert wieder Starnberger See: 50 Schwimmer waren dabei

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Von: Daniel Wegscheider

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Seeüberquerung des DLRG im Starnberger See
Das obligatorische Gruppenfoto vor dem Start am Starnberger See: 50 Schwimmer beteiligten sich dieses mal bei der Seeüberquerung von der Rettungsstation in St. Heinrich aus. © DLRG

Münsing – Schwimmend von St. Heinrich nach Seeshaupt: Beim DLRG Schäftlarn-Wolfratshausen fand wieder die schon zur Tradition gewordene „kleine Seeüberquerung“ statt.

„Ein drohendes Gewitter zog glücklicherweise über den Südteil des Starnberger Sees hinweg, so dass der Start erfolgen konnte“, berichtet der DLRG-Vorsitzende des Ortsverbandes Schäftlarn-Wolfratshausen, Mathias Feichtbauer. „Knapp 50 Schwimmerinnen und Schwimmer machten sich auf den Weg von St. Heinrich zum Yachthafen nach Seeshaupt.“

DLRG Ortsverband Schäftlarn-Wolfratshausen schwimmt zweieinhalb Kilometer im Starnberger See

Freilich ging es für die Teilnehmer dann auf demselben Weg wieder Heim Richtung Rettungswache. Dabei legten sie insgesamt rund zweieinhalb Kilometer an Strecke zurück.

Laut Feichtbauer ist in diesem Jahr die Herausforderung größer gewesen als in den Vorjahren: Grund: Der hohe Wellengang, der das Schwimmen durch den Starnberger See deutlich mehr anstrengte. „Dafür schmeckten den erfolgreichen Schwimmern die Würstl vom Grill anschließend umso besser“, ergänzt Feichtbauer schmunzelnd.

Seeüberquerung von St. Heinrich nach Seeshaupt läuft sicher ab

Bei der traditionellen Seeüberquerung hat die Wachmannschaft der DLRG Schäftlarn-Wolfratshausen auch in diesem Jahr das Schwimmereignis routiniert abgesichert. Neben den eigenen Mitgliedern sind auch Kameraden der DRLG Haar und Gmund (Kreis Miesbach) sowie der Bergwacht Wolfratshausen und Benediktbeuern dabei gewesen. Ebenso die Feuerwehr Weidach.

Bis spät in die Nacht saßen die Freunde und Kameraden nach dem Schwimmen dann noch vor der Wasserrettungsstation in St. Heinrich beisammen, die inzwischen auf einige gemeinsame Aktionen zurückblicken können. „Auch im nächsten Jahr schwimmen alle wieder mit“, sagt der DLRG-Vorsitzende. Gerade die, die sich nach der halben Strecke haben abholen lassen, haben sich für nächstes Jahr die komplette Strecke hin und zurück fest vorgenommen.

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