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Coole Location: Schätzungsweise 3200 Besucher kamen zur Maisfeldparty nach Ascholding. 

Riesen-Fest an der Feldstraße

Maisfeldparty: Chef der Ascholdinger Burschen zieht Bilanz

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Alle zwei Jahre bittet der Burschenverein Ascholding zur Maisfeldparty, heuer war es wieder soweit. Matthias Harrer, Burschen-Chef, zieht nun ein Fazit.

Ascholding – Am Samstagabend war es wieder soweit – nach Schätzung des Veranstalters feierten rund 3200 Gäste auf dem zweieinhalb Hektar großen Maisfeld an der Feldstraße. Die Polizei lobte am Sonntag die „gute Organisation“ der Freiluftparty (wir berichteten). Redaktionsleiter Carl-Christian Eick sprach mit Matthias Harrer (23), Chef der Ascholdinger Burschen.

Hand aufs Herz, HerrHarrer: Sind Sie froh, dass die Party vorüber ist?

Burschen-Chef Matthias Harrer (23)

Ganz ehrlich: ja. Vor allem aber bin ich froh, dass rund 3200 Gäste so fröhlich gefeiert haben – und dass alles so gut, das heißt ohne größere Zwischenfälle verlaufen ist.

Wie viele helfende Hände haben zum Erfolg beigetragen?

50 bis 70 Burschen und Madl haben beim Aufbau geholfen, am Samstagabend waren rund 130 Mitglieder unseres Burschenvereins im Einsatz. Dazu ein Dutzend Ehrenamtlicher der Feuerwehr Ascholding und Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes. Ich kann nur sagen: Daumen hoch, vielen Dank für die tolle Unterstützung!

Haben Sie schon Kassensturz gemacht?

Noch nicht bis ins kleinste Detail. Sie dürfen auch nicht vergessen: Wir mussten zunächst kräftig investieren. Aber ich denke, es ist ganz gut ausgegangen. Einen Teil des Erlöses der Maisfeldparty werden wir spenden. Alle Helfer sind kommenden Samstag zu einer Nachfeier eingeladen. Und wir, der Burschenverein, belohnen uns für die Arbeit mit einer gemeinsamen Reise nach Nürnberg. Den Bus und die Übernachtung zahlen wir aus der Vereinskasse.

Mega-Maisfeldparty: Das sind die Bilder

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