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Zukunftspläne: Karin und Robert Hansch überlegen, ihren Gasthof in Feldkirchen um ein Hotel zu erweitern. 

Rechtliche Voraussetzungen werden momentan geschaffen

Familie Hansch will in Feldkirchen ein Hotel bauen

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Die Gemeinde Egling hat sich vorgenommen, den Ortsteil Feldkirchen zu entwickeln. Unter anderem will die Familie Hansch dort ein Hotel errichten. 

Egling – Viel Feld, viel Wald, eine Kirche und das Gasthaus Hansch: Das ist der Eglinger Ortsteil Feldkirchen. Robert und Karin Hansch tragen sich schon seit mehreren Jahren mit dem Plan, ein Hotel zu bauen. Schließlich liegt der Weiler, so klein er ist, ziemlich zentral. Die Wege zum Starnberger See oder zum Münchner Oktoberfest sind nicht weit. Auch bei Feierlichkeiten würde es sich anbieten, dem einen oder anderen Gast eine Übernachtungsmöglichkeit anzubieten. Das Problem: Es handelt sich um Außenbereich, und da ist ein zweites Gewerbe schwer denkbar. Feldkirchen muss neu überplant werden.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung machte Bürgermeister Hubert Oberhauser klar, dass der Weg nur über eine Bauleitplanung führt. „Jetzt kann jeder seine Bedenken äußern, von Behörden bis zu Privatleuten“, so der Rathauschef. Eine öffentlichen Auslegung folgt demnächst. Die Bedenken, die die Gemeinderäte vorbrachten, kreisten, wohl bedingt durch das Volksbegehren, vor allem um das Thema Insekten. Peter Lichtenegger (CSU) sagte: „Jeder Bürger ist gefordert.“ Eine Bauleitplanung sei auch ein wichtiges Instrument, die Artenvielfalt zu erhalten. Michael Neubauer (CSU) stimmte zu: „Das ist nicht von der Hand zu weisen.“ Hans Spindler regte an, dass Pflanzen anzubauen sind, die bienenfreundlich sein. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen.

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Wie Oberhauser auf Nachfrage erläutert, war das Hotelprojekt einer von mehreren Anlässen, tätig zu werden. Doch die Pläne der Gemeinde gehen weiter. „Wir wollen den Ortsteil entwickeln“, erklärt er. Dafür, dass in dem Eglinger Ortsteil irgendwann auch Wohnbebauung entstehen kann, werden derzeit die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen. Auf eines legt Oberhauser Wert: „Mit der Trocknungsanlage hat das Ganze nichts zu tun.“ Dort soll bekanntlich irgendwann der Maschinenring einziehen.

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Der Rathauschef tut sich schwer, abzuschätzen, wie lange das Verfahren bis zum endgültigen Satzungsbeschluss noch dauert. „Günstigstenfalls ein Jahr“, sagt er. Die Familie Hansch freut sich, dass jetzt was weitergeht. „Ich hoffe, wir können im Sommer 2020 eröffnen“, so Karin Hansch. 

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