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Furchtbare Entdeckung: Ein Landwirt aus Egling fand auf seiner Weide zwei tote Kälber.

Es war kein Wolf

Landwirt findet zwei tote Kälber - Polizei will nicht viel preisgeben

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Furchtbare Entdeckung: Ein Landwirt aus Egling fand auf seiner Weide zwei tote Kälber. Das Muttertier wurde schwer verletzt.

Egling – Ein Landwirt musste am Wochenende eine furchtbare Entdeckung machen: Wie die Polizei berichtet, fand der Eglinger am Samstagmorgen gegen 8 Uhr auf seiner Weide zwei tote Kälber. „Aufgrund der festgestellten Verletzungen ist derzeit davon auszugehen, dass die Kälber von einem bislang Unbekannten angegangen worden sind“, berichtet Oberkommissar Markus Sager. Details will der Beamte „aus ermittlungstaktischen Gründen“ nicht preisgeben. Laut Sager hat der flüchtige Täter auch das Muttertier schwer verletzt, die Kuh überlebte die Attacke. 

Die toten Kälber lagen am Aufhofener Feld, ganz in der Nähe des Kreisverkehrs an der Staatsstraße 2070 in Richtung Endlhausen. Zuletzt hatte der Eglinger Landwirt seine Tiere am späten Freitagnachmittag gesehen, zu diesem Zeitpunkt waren sie wohlauf. Dem Viehhalter entstand ein Schaden von rund 2500 Euro. Zeugen, die von Freitag auf Samstag verdächtige Wahrnehmungen gemacht beziehungsweise Personen oder Fahrzeuge in dem besagten Bereich festgestellt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0 81 71/ 4 21 10 bei der Polizeiinspektion Wolfratshausen zu melden.

Auch dramatisch: Eine Kuh ist auf der Autobahn bei Oldenburg von einem Anhänger gesprungen. Dabei hat sich das entlaufene Tier so schwer verletzt, dass es von seinem Leid erlöst werden musste. Die Fahrbahn blieb länger gesperrt.

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cce

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